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Ausflug an den Hackensee

von am Juni 7, 2015

Schöne Tour rund um den Hackensee. Ein kleiner verwunschener Moorsee.

4km, Höhenmeter: 140

° wir parken am Parkplatz Hackensee (Hackenseestr. 6, 83607 Kleinhartpenning).

° nicht Kinderwagengeeignet, da es sehr wurzelig ist.

° kein flaches Wasser! Daher würde ich es für Kleinkinder weniger empfehlen.

° für Hunde schön.

 

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Ausflug | Kinder

Ausflug an den Ammersee

von am Mai 18, 2015

Zum Fünfseeland gehört, neben dem Starnberger See, dem Wörthsee, dem Pilsensee, dem Weßliger See, auch der Ammersee, der übrigens der drittgrößte See in Bayern ist.

Melina liebt es Stöckchen und Steine zu sammeln, Blumen anzuschauen und anzufassen. Dafür ist ein See natürlich perfekt.  Und da wir später noch im Restaurant Fischer in Inning verabredet war, bot es sich natürlich an vorher noch einen Stopp direkt am See einzulegen.

Wie immer war es traumhaft. Ich liebe unsere wunderschöne Landschaft hier in Bayern. Nicht umsonst kommen viele Menschen hierher um Urlaub zu machen.

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Ausflug | Hunde | Kinder

Ausflug nach Brannenburg

von am Mai 11, 2015

…zum Naturerlebnispfad.

° ca. 3km, Höhenmeter 20.

° Parken an der Christkönig Kirche, Kirchenstr. 26, 83098 Brannenburg

° um die Kirche laufen, dann rechts in einen Weg zum Kirchbach einbiegen, da befindet sich schon die erste Erlebnis-Station, wo es verschiedene Wurzelstöcke gibt.

° wir laufen entlang des Kirchbachs, wo man die Füße ins Wasser halten und schön picknicken kann.

° immer wieder gibt es einige Erlebnis-Stationen und Schautafeln.

° Kinderwagengeeignet

° auch für Hunde

 

 

 

 

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Ausflug | Buchempfehlung | Kinder

Buchempfehlungen für Ausflüge!

von am Juni 19, 2014

Gern blättere ich durch verschiedene Bücher um einen schönen Ausflug für uns zu finden.

Das Internet ist zwar auch voll mit Ausflugstipps, aber mir persönlich sind Bücher einfach lieber.

Folgende Bücher haben wir, diese 3 sind geeignet für Babys und Kleinkinder, da es relativ kurze Strecken sind, man aber viel erleben kann:

 

° Wandern mit dem Kinderwagen Inntal-Chiemgau-Berchtesgaden

° Wandern mit dem Kinderwagen im Münchner Umland

° Minis auf Tour zwischen Tegernsee und Chiemgau

 

Diese empfehle ich eher für größere Kinder, die schon selbst mitlaufen wollen:

° Mit Kindern rund um Tegernsee und Schliersee

° Wanderungen am Wasser

 

aktualisiert 07/2017

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Info | Kinder

Gründung der VEBU Regionalgruppe München für vegane Familien.

von am März 31, 2014

Es ist soweit. Ich habe es satt in Spielgruppen zu gehen und mir anhören zu müssen, dass diverse allseits bekannte bunte Süßigkeiten gesund für Kinder sind. Ich will nicht hören, dass man einem 6 Monate alten Kind ein Leberwurstbrot püriert und dies als Brei füttert. Ich möchte nicht dauernd Kinder sehen, die an Würstchen und Brezn saugen… Es nervt mich nur noch.

Was also tun? Seit meiner Ernährungsumstellung bin ich Mitglied beim VEBU und sowieso sehr aktiv in der Regionalgruppe München. Eine Gruppe für vegane Familien war mir nicht bekannt, also fragte ich beim VEBU nach. Gab es leider nicht… Ich überlegte, sprach mit dem VEBU und gründete sie: die erste Spielgruppe für vegane Familien.

Ein Artikel über unsere Gruppe erschien im neusten VEBU Magazin, über den großen Newsletter wurden nochmal einige Menschen erreicht, so dass ich recht schnell viele Familien in meinen Email Verteiler aufnehmen konnte. Ebenso informierte ich meine Freunde über Facebook, es wurde geliked und geteilt, somit erreichten mich weitere Familien.

Dass es so schnell geht, habe ich nicht gedacht, aber umso mehr freut es mich!

Was soll ich sagen… Die monatlichen Treffen sind total entspannt. Nette Mamas, tolle Kinder und vegan gefüllte Brotzeitboxen.

Wer erst hier davon erfährt: bitte schickt mir einfach eine Mail.

Ihr wohnt nicht in München, aber es geht euch ähnlich? Fühlst du dich alleine mit all den anders essenden Menschen um dich herum? Das musst du nicht, schau doch mal auf der Seite des VEBU, ob es in deiner Stadt auch Regionalgruppen gibt. Wenn nicht, gründe sie! Und wenn ja: geh einfach mal hin und treffe neue Leute. 

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Buchempfehlung | Familie | Familienbett | Kinder

Familienbett oder eigenes Zimmer?

von am November 4, 2013

Über was man sich alles Gedanken macht, wenn man schwanger ist… Klar geht es darum auch, wo denn das Baby schlafen soll… und da scheiden sich die Geister. Grundsätzlich finde ich, dass dies jedem selbst überlassen ist. Früher war ich der Meinung, dass ein Kind natürlich im eigenen Zimmer schlafen muss, da hatte ich allerdings noch keine Kinder…

Als dann dieses kleine Wesen in unser Leben trat, habe ich nicht mal daran gedacht, es in ein eigenes Zimmer zu stecken. Sie hat zwar ein Zimmer, dort steht auch ein Bett und ein Schaukelstuhl zum Stillen, sowie eine Wickelkommode, allerdings schläft sie da nicht. Die ersten Wochen hat sie ihre Schläfchen entweder auf mir, im Stubenwagen in unserem Wohnzimmer oder auf der Couch gemacht… und ich habe mitgeschlafen…:)

Immer öfter höre ich von Familien, dass die Kinder „natürlich im eigenen Bett schlafen“. Bei uns in Deutschland entspricht ein Familienbett nicht der Norm, während es in andere Kulturen völlig selbstverständlich ist. Aber warum ist das denn so? Werte wie Harmonie und Ausgeglichenheit sind doch mehr wert als Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Ich finde, man darf nicht vergessen, dass es sich um Babys handelt. Für sie sind die Eltern alles. Sind Mama und Papa in der Nähe gibt es dem Baby die Sicherheit, dass sofort jemand zur Stelle ist, wenn es aufwacht, weint oder es ihm sonst nicht gut geht. Babys weinen nun mal, sie wissen nicht, was passiert. Sie wissen nicht, warum ihnen die Zähne oder der Bauch weh tun. Sie weinen, wenn sie eine neue Windel möchten oder Hunger haben. Sie brauchen die Gewissheit, dass Mama und Papa sie hören und sofort da sind.

Oft hört man „das Kind wird ja total verzogen mit so einem Familienbett“ oder „es kann doch ruhig mal schreien“. Ich kann es wirklich nicht mehr hören. Bei manchen Spielplatz-Unterhaltungen fragt man sich tatsächlich, weshalb genau manche Menschen Kinder haben. Sie stören überall, dürfen nicht mal laut sein oder sich zu laut freuen, sollen doch bitte nicht im Sand spielen, da dieser die Klamotten dreckig macht, dürfen dies und jenes nicht, überall hört man ein „Nein“ ohne Erklärung… Kinder sind Kinder und keine kleinen Erwachsenen… sie wollen alles von der Welt entdecken. Lassen wir sie doch bitte.

Aber zurück zum Familienbett:

Inzwischen ist Melina fast 2 Monate alt und die Schlafsituation hat sich nicht geändert. Den Nachtschlaf beginnt sie im Stubenwagen bei uns und wenn sie dann die nächste Stillrunde einläutet gehen wir zusammen ins Bett. Dieses kleine Wesen neben mir, sie hält nachts meine Hand fest… Was gibt es schöneres? Mit 18 wird sie nicht mehr bei uns im Bett schlafen. Die Zeit, in der sie so klein ist und mich braucht, wird vergehen, deshalb möchte ich ihr diese Nähe und Geborgenheit ermöglichen. Und ganz nebenbei: zum stillen ist es sehr viel praktischer, nicht aufstehen zu müssen…

 

Es gibt übrigens ein wunderschönes Buch, welches ich schon in der Schwangerschaft gelesen habe:

„In Liebe wachsen“ von Dr. González.

 

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