Barfußschuhe | Kaufempfehlung

Eine Ode an die Barfußschuhe

von am Juni 20, 2020

Hier seht ihr ein kleines Vermögen liegen und auch wenn sich folgendes jetzt so liest, werde ich (leider!) nicht von Barfußschuh-Herstellern gesponsert.

Seit knapp 2 Jahren trage ich sie: Barfußschuhe. Was vorher undenkbar war, ist inzwischen für mich normal. Auslöser war ein schlimmes Umknicken des linken Fußes mitten im Wald (selbstverständlich mit „guten“ flachen Schuhen). Danach war ich 8 Wochen förmlich ausgeknockt und konnte nur mit Schiene laufen. Absolut kein Spaß und dazu noch unglaublich schmerzhaft. Den Fuss und dass er mal „kaputt“ war, merkte ich noch Monate später.

In den darauffolgenden Monaten erzählte mir eine der liebsten Freundinnen immer wieder von Barfußschuhen und dass ich die doch mal ausprobieren soll. Da ich zu dem damaligen Zeitpunkt allerdings immer diese Zehenvariante der Barfußschuhe vor mir sah, kam ich von diesem Thema immer wieder weg. Doch sie lies nicht locker (Danke!) und irgendwann testete ich ihre Schuhe und war begeistert! Seitdem nicht mehr ohne, die Liebe war sofort da. Meine absoluten Favoriten sind die Leguanos, da sie für meine Füße hervorragend passen und dazu noch ein wenig „Grip“ haben. Ich trage sie eigentlich immer, inzwischen auch zum wandern, außer in steilem und felsigem Gelände.

Nach meiner Liebesentdeckung ging der Gang zum Schuhschrank der Mädchen. Mit der Checkliste von Kinderbarfußschuh-Herstellern im Kopf scannte ich die Schuhe. Viele hatten sie nicht, da sie am liebsten barfuß unterwegs waren. Dennoch waren da ein paar Schuhe und herrje, bis auf ein Paar Sandalen fielen alle durch. Zu schwer, zu starr. Und das, obwohl wir ausschließlich im Schuhladen des Vertrauens gekauft hatten.

Nun sollte man wissen, dass fast alle Kinder mit gesunden Füßen geboren werden, aber lediglich 20% von ihnen können die gesunden Füße bis ins Erwachsenenalter erhalten, ist das nicht erschreckend?

Wie viele kenne ich, die Fuß-, Rücken- oder Knieprobleme haben… ihr sicherlich kennt auch einige oder seid evtl. selbst betroffen. Schuld daran sind vor allem schlecht passende und falsch konzipierte Kinderschuhe. Konventionelle Kinderschuhe weisen meist verschiedene Mängel auf: Sie sind zu steif, zu schwer, vor allem im Zehenbereich zu schmal und sie stützen Kinderfüße unnötigerweise mit Fußbetten oder dick gepolsterten Sohlen. Damit verhindern sie einen natürlichen Bewegungsablauf und eine gesunde Fußentwicklung – mit starker Muskulatur und unverformten Zehen. (Quelle: Wildling)

Mit großem Glück kann ich sagen, dass meine damals schon „öko-orientierten“ Eltern und das meine ich sehr liebevoll, immer darauf geachtet haben, was ich für Schuhe trug und dass ich oft barfuß unterwegs war. So bin ich zumindest von Fuß,- Rücken- und Knieproblemen verschont geblieben.

Natürlich sehen konventionelle Kinderschuhe entzückend aus, sie blinken, glitzern und sind hübsch anzusehen, auch wir sind darauf reingefallen, bis zum oben genannten Zeitpunkt. Ich habe mich dann (und auch jetzt noch laufend) mit allen mir bekannten Barfußschuhen befasst, wir alle haben alle probiert, eine Liste hänge ich euch unten an. Inzwischen gibt es eine Vielzahl wirklich hübscher Schuhe, übrigens auch für den Winter.

Bei uns kam es glücklicherweise nicht vor, die Leute waren immer sehr interessiert, aber bei vielen kommt leider auch der Druck aus dem Umfeld dazu, dumme Sprüche, wenn man nicht die super mega Blinkies hat… Mobbing vom feinsten und das schon im Kindergarten. Seltsame Blicke, weshalb das arme Kind keine gescheiten Schuhe hat… Und sind das Kind bzw. die Eltern nicht gewappnet oder gestärkt für sich das Richtige zu tun, verfallen sie schnell in die unterdrückte Rolle, beugen sich und spurten in den nächsten Schuhladen, um doch noch die super mega Blinkies zu besorgen, damit das Kind „mitreden“ kann. Puh. Tut es nicht. Stärkt und informiert euch, schwimmt in diesem Fall nicht mit dem Strom der Gesellschaft, sondern redet darüber und vor allem informiert andere. Die Füße eurer Kinder werden es euch danken und wie zu Beginn erwähnt, gibt es wunderbare Barfußschuhe auch für Erwachsene, testet sie einfach mal. Leider und nun kommt das Aber, sind diese Schuhe teurer als viele herkömmlichen Schuhe. Die Antwort auf das Warum ist recht einfach, es sind meist kleine Manufakturen, die zu fairen Arbeitsbedingungen Schuhe von Hand herstellen, oftmals in Deutschland. Hier steht Qualität und auch Nachhaltigkeit an erster Stelle.

Warum ich den Artikel JETZT schreibe?

Letzte Woche bin ich wieder umgeknickt. Nachdem ich samstags eine 10stündige traumhafte 3-Gipfel-Geburtstagstour gemacht habe, hatte ich am Sonntag etwas Muskelkater. Ich war im Keller, hatte einiges mit hochzunehmen und da ich nur einmal gehen wollte, habe ich alles auf mich geladen und zack: Treppenstufe übersehen, runtergefallen, umgeknickt. Heftigst. So lag ich auf dem Kellerboden, bedeckt mit all möglichen Sachen, die natürlich runtergefallen waren, habe mich schon im Krankenhaus auf dem OP Tisch gesehen und der Bergsaison adios gesagt. Aber Pustekuchen. Nach 5 Minuten konnte ich auftreten, der Fuss war leicht geschwollen, gleich hochgelagert und gekühlt. Kaum Schmerzen. Es wurde täglich besser, ich brauchte keine Arzt und schon gar kein Krankenhaus. Nur meine liebste Physiotherapeutenfreundin hat sich den Fuß angeschaut und auch gemeint, er sei nur gedehnt…

So und ich bin sicher, dass meine Füße (mit denen ich auch früher immer umgeknickt bin!) in den letzten Jahren eine Muskulatur aufgebaut haben, die mich echt gerettet hat. Deshalb dieser Artikel jetzt, als Ansporn für Euch alle da draußen, die auch Probleme mit Füßen, dem Rücken oder den Knien haben.

Testet sie und beginnt sie zu lieben.

Unsere 5 Favoriten stelle ich euch hier kurz vor, denkt bitte immer daran, die Füße zu messen und mit den Größenangaben auf den Herstellerseiten zu vergleichen. Alle Hersteller haben außerdem ein großes Sortiment an veganen Schuhen.

Wildling Shoes: Die biegsamsten Schuhe, die ich kenne, schöne schlichte Designs, handgearbeitet und nachhaltig. Ein junges Unternehmen, absolut und uneingeschränkt zu empfehlen. Selbst im Winter, mit etwas know-how zu tragen. Schuhe auch für Erwachsene!

Filii: Hier findet man alles, von der glitzernden Sandale, über Turnschuhe bis zu warmen Winterschuhen. Ich würde sagen, dass sie vom Design her den konventionellen Kinderschuhen am nächsten kommen und dennoch super biegsam sind. Mein kleines Mädchen liebt ihre Filiis.

Kiuu: Auch hier wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. Handgefertigt, höchste Qualität und durch die waterproof Kollektion für mich die besten Winterschuhe in super schönen Designs. Es lohnt allerdings zeitig in den Shop zu schauen, da manche Modelle eine Lieferzeit von 40 Tagen haben. Aber alles, was sofort lieferbar ist, kommt auch schnell.

Leguano: Ich liebe die „Socken Ballerinas“. Hier gibt es wirklich für jeden etwas! Schicke und schlichte Schuhe. Für alle Jahreszeiten. Für Kinder (Leguanitos) gibts nicht so viel, wobei mein großes Mädchen den einfachen „Socken-Schuh“ dennoch für alles bevorzugt. Die Schuhe können einfach in der Waschmaschine gewaschen werden. Schuhe auch für Erwachsene!

Affenzahn: Diese Firma kennen vielleicht einige von Rucksäcken, da diese durch das auffällige Design schon sehr verbreitet sind. Die Schuhe sind hübsch, bunt, biegsam und auch Winterschuhe gibt es.

(Sollte sich jetzt jemand wundern, weshalb die Kinder so viele Schuhe haben, dem sei gesagt, dass dies verschiedene Größen sind, denn oftmals kaufe ich -wenn den Kindern ein Schuh besonders gut gefällt-, gleich die nächste Größe mit oder grundsätzlich einen Schuh größer, falls es die derzeit passende Größe nicht gibt. 🙂 )

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Garten | Info | Pool | Tierschutz

Leben retten. Ausstiegshilfe für den Pool und die Umwandlung des Gartens.

von am Juni 5, 2020

Luxus für uns, Todesfalle für Tiere. Pools. Ausstiegshilfen müssten bei jedem Poolbau verpflichtend sein! Leider ist bei diesem Thema aber das Ego, die Arroganz und Ignoranz der Menschen höher als das Leben anderer Wesen. Dabei ist es so einfach, nicht teuer und wie gesagt, es rettet Leben, denn Ertrinken ist ein qualvoller Tod.

Wir haben mehrere Rampen. Die großen schwarzen sind eigentlich Einstiegshilfen für Hunde fürs Auto und die anderen selbst „gebaut“. Außerdem macht ein Bewegungsmelder Licht im Pool an, sobald sich am Rand etwas bewegt, das wirkt dann auch noch abschreckend (wie man auch auf den nächtlichen Videos sieht). Ich könnte überhaupt nicht ruhig schlafen, wenn ich das Schwimmbad nicht gesichert hätte. Hier kommen Eichhörnchen, Igel, Katzen usw. zu Besuch.

Das beste ist und bleibt natürlich eine feste Abdeckung (keine Solarplane!), die haben wir allerdings noch nicht, daher ist er momentan so mehrfach abgesichert.

Aber wie kam es eigentlich dazu, dass wir überhaupt ein eigenes Schwimmbad haben fragt ihr euch jetzt? Das erzähle ich euch gerne und auch noch ein bisschen mehr bzgl. der Gartenumgestaltung und wie bzw. wo ihr schnell Hilfe bekommt.
Einen Pool, ein eigenes Schwimmbad im Garten zu haben fand ich immer sehr oder sagen wir zu dekadent, weshalb wir uns vor vielen Jahren für einen großen Teich, statt eines Schwimmbades entschieden haben. Leider hatten wir damit aber sehr viel bzw. eigentlich nur Pech, so dass unser eigentlich schöner, aber leider kaputter Teich vor bald 2 Jahren gehen musste. (Natürlich nachdem wir jedes -und sei es noch so klein- Getier in einer Wochenendaktion mit wunderbaren Freunden umquartiert und nachhaltig gerettet haben!).

Lange überlegten wir dann hin und her, was wir nun tun sollten und kamen wieder zum Pool zurück. Wir alle lieben schwimmen und planschen, sind aber keine Langzeit-Urlauber und da auch die Terrasse uns im Stich gelassen hat, musste eh einiges gemacht werden, so dass wir uns letztendlich zu einer größeren Umwandlung des vorderen Gartenteils entschlossen haben. Nach einigen Besichtigungen von Gartenanlagen und den Angeboten von Firmen stand unser Plan fest. Wir entschieden uns für eine kleine Firma, die sich auf BioPools spezialisiert hat, also Pools ohne Chlor. Außerdem musste natürlich wieder ein kleiner Teich her, da all unsere Amphibienfreunde zur jährlichen Wanderung herkommen oder teilweise auch hier (im hinteren Teil des Gartens) überwintern. Auch all die anderen Gartenbewohner, die Vögel und sogar eine kleine Ringelnatter lieben dieses Fleckchen Natur. Und wir lieben sie, drum wäre es hier absolut undenkbar gewesen, alles in einen Menschen-Garten umzuwandeln, so wie es leider viel zu viele Leute tun. Steinwüsten, englischer Rasen, bloß keine blühenden Pflanzen, keine Bäume… Hauptsache keine Insekten oder gar Bienen, macht ja alles Dreck.

Auf Rücksicht der überwinternden Gäste blieb der hintere Teil des Gartens unangetastet, dort kreucht und fleucht es so stark und außerdem haben die Vögel dort ihren Rückzugsort. Vorne konnte demnach gut gewerkelt werden. Unsere Baufirma beeilte sich mit dem Bau des kleinen Teiches, damit die Tiere zur jährlichen Wanderung bereits wieder einen Ort hatten. Alles lief wunderbar und pünktlich mit der ersten Erdkröte war der Teich fertig.

Ein paar Monate später dann auch alles andere, jetzt haben wir einen wunderbaren Ort zum baden und auch all die Tiere und Insekten kommen nicht zu kurz. Für die Beete an der Terrasse haben wir „Fertig Beete“ bestellt, übrigens ist das mein absoluter Tipp! Natürlich kann man sich alles selbst erlesen und aussuchen, da für uns aber das Insekten Glück im Vordergrund stand und wir auch keine Zeit im Überfluss hatten, kam uns die Seite der „Gräfin von Zeppelin“ gerade recht. Beetkonzepte wie die „duftende Bienenweide“ waren quasi genau auf unsere Vorhaben zugeschnitten und ich kann euch sagen, dass sich das so mega gelohnt hat! Noch im ersten Jahr sind die Pflanzen wunderschön gewachsen und auch in diesem Jahr wiedergekommen. Außerdem musste man sich keinerlei Gedanken darum machen, wohin welche Pflanze aufgrund ihrer Höhe, Breite was auch immer gesetzt werden muss. Auf all diese Fragen hat „die Gräfin“ nämlich eine Antwort im Sinne von einem vorbildlichen und perfekt ausgearbeiteten Pflanzplan. Wirklich super easy und so wunderschön!

Übrigens gilt all das auch für kleine Gärten, vor allem für kleine Gärten! Denn auch oder gerade die kann man so wunderschön bepflanzen und was gibt es schöneres, als in einem kleinen duftenden, summenden und zwitschernden Paradies zu sitzen und sich an all dem erfreuen zu dürfen?

Da bzgl. unserer Wildbienen auf Instagram/Messenger schon einige Fragen kamen, mache ich zu den rostroten Freunden noch einen eigenen Beitrag, das wäre sonst hier zu viel. Bitte noch etwas Geduld.

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Asthma | Danke | Herzensangelegenheit

Früher und heute. Kleine Motivation.

von am Februar 15, 2020

Früher und heute…

So genau weiß ich noch, wie ich vor vielen, vielen Jahren am Tegernsee stand und hoch zu den Bergen schaute. Wehmütig und traurig, weil mein schweres Asthma mir nicht erlaubte, Berge zu besteigen. Nun kann man sagen, fahr halt mit der Gondel… aber dass das nicht dasselbe ist, wusste ich auch ohne Bergerfahrung. Nun sind die Kinder größer, so dass ich sie auch mal länger beim Papa lassen kann und ich quasi wieder etwas mehr frei war. Also erfüllte ich endlich den Wunsch, der so lang tief in mir versteckt war. Ab auf den Berg! Dank der Ernährungsumstellung 2011 bin ich -sehr zur Überraschung diverser Ärzte übrigens- Asthma-frei. KOMPLETT! 

Warum ich nun das Folgende schreibe? Weil ich immer wieder Nachrichten bekomme, von Mamas die völlig k.o. sind, nur noch mit den Kindern schimpfen, weil ihr Seelenfrieden etwas angeknackst ist, weil sie auf dem Zahnfleisch gehen, weil sie immer präsent sein und alles zusammen halten müssen, weil sie perfekt sein wollen… und dies doch nicht müssen! Auch Mamas dürfen einfach mal nur Mensch sein! 

Ich mache das, wovon ich träum(t)e. Tu DU es auch. Achtung, es folgt ein Rat a la Lebens- und Motivationscoach. Bist du unzufrieden mit etwas? Ändere es! Und zwar so, wie du es möchtest. So oft habe ich schon gesagt: „Denk auch mal an dich, denn wenn du nicht zufrieden bist, sind es auch deine Kinder nicht…“ Kinder spiegeln uns, das merke auch ich immer wieder. Sind wir entspannt und in uns selbst ruhend, so sind es auch die Kinder. Beobachtet es mal. Versucht es auf „die nette und relaxte“ Tour, gebt Zeit, seid ruhig, entschleunigt, sagt Verabredungen auch mal ab, sagt nicht immer nur JA und lasst vielleicht den Haushalt sogar einfach mal ein paar Stunden liegen… setzt euch zusammen, spielt, lest und vor allem lasst euch von euren Kindern erzählen! Ich kann es so sehr empfehlen. Ihr werdet merken, dass es ein anderes Beisammensein ist, ein absolutes Miteinander und: es macht Spaß! 

Und ich möchte es nochmal sagen, weil eine Mama eigentlich immer nur macht, tut, da ist, putzt, kocht, chauffiert. Sie ist in den meisten Familien die Managerin, kennt den Terminkalender auswendig, Geburtstage von Freunden und Familie sowieso. Natürlich auch die der Freunde der Kinder… kümmert sich um die Urlaubsplanung, um Arztbesuche, hält das Haus in Schuss, oftmals auch den Garten und das Auto. Sie ist Trösterin oder auch mal Ärztin für kleinere Wehwehchen und das alles 24/7. „Schlimmer“ als ein Vollzeitjob und doch soviel schöner! Niemals mehr würde ich tauschen wollen und dennoch freue ich mich über Auszeiten, in denen ich einfach nur bin. Ein Sauna Tag oder auf Neudeutsch auch DaySpa… ein Brunch mit Freundinnen oder wie bei mir: wandern, Bergsteigen und klettern. Raus in die Natur, dorthin wo es ruhig ist. Ist eine Mama nicht fit, traurig oder unglücklich, so ist es indirekt auch die Familie. Deshalb bitte, an alle hier lesenden Mamas: Ihr dürft auch mal für euch sein! Wer keine Familie hat, keine Oma oder Opa in der Nähe: sucht euch Mamas, tut euch zusammen. Kein Mütterbashing mehr, sondern Zusammenhalt! 2 Mamas nehmen die Kinder, 2 andere Mamas machen einen Tag das, worauf sie Lust haben. Ihr werdet sehen, wie sehr ihr entschleunigen könnt.

Einigen von Euch habe ich ja schon persönlich geantwortet und es tut mir so im Herzen weh, wenn ich lese, wie es einigen von euch geht. Warum es dieses ausufernde und bösartige Mamabashing überhaupt gibt, ist mir ein absolutes Rätsel. Jede Mama möchte das Beste für ihr Kind, auch wenn es eine andere vielleicht nicht für das Beste hält… Ich finde es nur wichtig, Dinge zu hinterfragen, sei es Fremdbetreuung unter 3, Gesundheitsfragen, Schule, Medikamente, wie man Tiere, Umwelt oder auch andere Menschen (Kinder!) schützen kann usw. Es gibt zig Themen, genauso wie zig Meinungen und zig Antworten. Muss man immer gleich verurteilen? Ich denke nicht. Ich nehme mich bei dem Verurteilen absolut nicht raus und kämpfe auch immer wieder dagegen an, dass mich manchmal Vorurteile einzunehmen drohen oder ich lege ein gewisses Schubladendenken an den Tag. Aber ich habe gelernt, erstmal zu hinterfragen „warum tut die Mama jetzt ausgerechnet DAS?“ Das ist gut und sehr hilfreich! Oftmals „erwische“ ich mich dabei, wie ich vermeintlich böse Dinge, die ein anderer tut, gutheiße. Weil ich die Geschichte dahinter kenne… oftmals ist es Unsicherheit, Angst, die einen leitet… vielleicht ist die Wurzel in der Kindheit zu finden, vielleicht vielleicht vielleicht… 

Eine meiner liebsten Freundinnen sagt immer „Wenn ihr nach Fehlern sucht, benutzt einen Spiegel und kein Fernglas“. Den Satz sollte man verinnerlichen, das Lästern einfach mal einstellen und stattdessen helfen und füreinander da sein, denn oftmals entpuppen sich die, die man aus einer Oberflächlichkeitsbetrachtung raus in eine Schublade gesteckt hat, als wunderbare Menschen. Und wenn man diese dann kennt, die Vergangenheit und die Umstände, dann schämt man sich für sein Denken zu Beginn. Da spreche auch ich (leider!) aus Erfahrung. 

Fangt mit einem Lächeln an, jeden Tag, schenkt es einer anderen Mama und schaut, was passiert.

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Delfine | Herzensangelegenheit | Urlaub

Delfine erleben, aber respektvoll!

von am Februar 5, 2020

Im Juni 2018 waren wir im Urlaub. Zum ersten Mal führte es uns nach Kroatien, genauer gesagt nach Istrien. Wer mir auf Instagram folgt, hat ja bereits die Fotos gesehen und mit mir geschwärmt. Dieses Land ist so toll und ich frage mich seitdem, weshalb wir nicht mal früher dort waren, denn gerade auch ohne Kinder ist es ein schnell erreichbares, absolut ruhiges und vielseitiges (Urlaubs-)land.

Wir schlenderten am Hafen von Vrsar entlang, als uns überall „Delfin Touren“ angeboten wurden. Bis dato war mir Kroatien als „Delfin Land“ nicht in den Sinn gekommen, was vielleicht auch daran lag, dass unsere Urlaube einfach immer nach Italien gingen…

Wie dem auch sei, hier findet ihr meinen Bericht auf der Seite der Gesellschaft zur Rettung der Delfine e.V.

https://www.delphinschutz.org/news-kroatien/istrien-sanfter-delfintourismus-vrsar/

Dass Emanuele (der Mann mit dem Speedboot) nach wie vor so handelt wie in dem Bericht geschrieben, konnten wir die Jahre drauf wieder erleben. Auch von vielen, vielen Menschen, die aufgrund meines Berichtes mit ihm fuhren, bestätigten mir von diesem achtsamen Menschen, der sein Land und „seine“ Delfine liebt.

An dieser Stelle auch ein großes und herzliches Dank an all die lieben Menschen, die mir geschrieben haben und denen es ebenso wichtig ist, den Delfinen achtsam zu begegnen und die niemals gefangene Delfine besichtigen würden. All diese Leute haben Kinder und ich bin sehr dankbar, dass es doch einige Menschen gibt, denen Tierschutz nicht am Allerwertesten vorbei geht und die Werte wie Mitgefühl anderen Lebewesen gegenüber an ihre Kinder weitergeben.

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Alltag | Kinder | Schule

Lernen mit Freude. Montessori.

von am September 12, 2019

Das größte Glück!

…2015 waren wir zum ersten Mal dort und seitdem wissen wir, dass dies unsere Schule sein soll. Eine Montessori – Schule in unserer Nähe. Während damals alternative Schulen noch nicht soooo gefragt waren, war es dieses Jahr ein Drama, welches mit vielen, vielen Tränen verbunden war. Vor allem mit meinen. Die Bewerbung und Gespräche waren toll und nicht das Problem, aber das bange lange Warten ob wir einen Platz bekommen, war unglaublich kräftezehrend, wir alle waren einige Monate lang echt angespannt.

Und trotzdem haben wir die Hoffnung und den tiefen Glauben, dass es klappt, niemals aufgegeben. Ende März wurden wir dann erlöst und Melina bekam einen der wenigen, aber so krass begehrten Plätze. Was für ein Glück!

Fragt sich jetzt jemand, warum es eine alternative Schule sein soll? Das erkläre ich euch gerne. Ich (wir!) halten nicht (mehr) viel von dem deutschen Schulsystem, dem Hineinpressen in ein System, Frontalunterricht und dem Hintenanstellen der eigenen Bedürfnisse, die durchaus auch Kinder haben und fühlen. Druck und Stress, der bereits in der Grundschule beginnt. Als wir uns vor einigen Jahren, Melina war knapp 2 Jahre alt, gegen die Regelschule entschieden haben, haben wir uns mehrere Alternativen angeschaut bzw. damit beschäftigt. Immer wieder sind wir zurück zur Pädagogik nach Maria Montessori, die unserer Meinung nach die liebevollste ist, die es gibt und die für unsere  Tochter perfekt passt. Hier wird das Kind in den Vordergrund gestellt, seine Bedürfnisse gehört und wahrgenommen. Individuelle Förderung und Forderung jedes einzelnen Kindes. Achtsamkeit, Offenheit und Empathie. Werte, die für uns sowieso eine große Rolle spielen. Es gibt verschiedene Werkstätten, die allesamt wunderschön sind. Eine kleine Schule, kleine Gruppen, die Grundstufe besteht aus Jahrgangsmischungen mit je 24 Kinder aus der 1. bis 4. Klasse. Die Großen helfen und unterstützen die Kleinen, so wie es auch früher war. Mobbing oder Ausgrenzung ist an dieser Schule fremd. Von all dem abgesehen, ist diese Schule ein absoluter Wohlfühlort, bereits der Weg zur Schule erfüllt einen mit Glück, ein großes Grundstück mit Wald und Wiesen, Kräuter- und Gemüsegarten, vielen Blumen und Bäumen, einem Lagerfeuerplatz und so vielem mehr. Die Atmosphäre ist einzigartig, liebevoll und individuell. Die Lehrer und auch die Schüler ein Traum. Ich habe mich so oft mit Schülern unterhalten, es waren offene, herzerwärmende Kinder, die genau wissen, was sie wollen. Jedes Mal, bei jedem Fest, haben wir uns so sehr gewünscht, dass es unsere Schule wird und ich kann gar nicht beschreiben, wie der Moment war, indem es wahr wurde. Auf uns warten nun 10 Schuljahre, ohne viel Druck in einer wunderbar liebevollen Gemeinschaft.

Fragt sich jemand, ob ich aufgrund meiner Geschichte eine Alternative gesucht habe? Nein, ich hatte eine schöne Schulzeit und zum Glück auch keine Probleme mit Mobbing oder solch schlimmen Sachen. Leider kenne ich aber die Geschichten von Freunden und Bekannten, die mit unfassbaren Dingen zu kämpfen hatten und noch heute an den Folgen von damals leiden und arbeiten (müssen). Dies im Hinterkopf plus die heutige Zeit, in der der Status wichtiger ist, als das Zwischenmenschliche hat uns den Weg frei gemacht, Alternativen zu finden und anzunehmen. Man muss nicht alles hinnehmen, sondern darf sich gern selbst belesen und offen zu seiner Meinung stehen.

Wer Fragen zu alternativen Schulen hat, schreibt mir gerne.

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Info | Tierschutz | Tipps

Was jeder tun kann.

von am Mai 28, 2018

Hallo meine lieben Leser*innen,

„wie schaffst du das alles“, „woher nimmst du die Kraft“, „warum machst du das alles“… ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich diese Fragen schon gehört habe und einige Dinge musste bzw. habe ich in den letzten Monaten auch wirklich eingestellt bzw. abgegeben, da mir meine Gesundheit sagte „mach mal bisschen langsamer“…

Meine Antwort auf die oben genannten Fragen sind allerdings sehr einfach: Ich will, dass sich etwas verändert. Und wo sollte ich anfangen, als bei mir selbst… und ehrlich gesagt, bin ich so sauer auf mich und stelle mir oft die Frage, warum mein Denken und Handeln erst mit 28 Jahren eingesetzt hat. Aber wie heißt es so schön? Besser spät als nie.

Die Gesellschaft verroht immer mehr, die Gewalttaten nehmen zu, die Tierquäler reihen sich aneinander und um einen herum leben Egoisten. Geht es so weiter wie momentan, leben in nicht weit entfernter Zukunft keine Eisbären und Nashörner mehr auf dieser Welt. Ja sogar die Bienen sind in Gefahr, weil es in sehr vielen Gärten keine Nahrung mehr gibt, weil alles zugebaut oder mit Kies zugeschüttet wird. Was aber oft vergessen wird: ohne Bienen können bzw. werden wir auch nicht mehr lange leben können… Die Massentierhaltung ist der Horror und die Tier-Exporte nehmen ebenfalls zu. Was bitte ist denn los? Die Zeit, den eigenen Hintern in Bewegung zu setzen und anzupacken ist doch schon längst da. Natürlich leben wir hier im schönen Deutschland gut. Aber ist das ein Grund, auf wirklich alles zu scheißen? Entschuldigt meine Wortwahl, aber bei diesem Thema bin ich einfach unglaublich wütend, was auch der Grund ist, weshalb ich darüber noch nicht geschrieben habe. Da sich allerdings die Fragen über Facebook, aber vor allem Instagram nach der diesjährigen Amphibienschutzaktion derart gehäuft haben, habe ich ja versprochen hierzu etwas zu schreiben.

Dieser „Appell“ richtet sich vorrangig an die lieben Mamas und Papas unter Euch. Nehmt Eure Kinder als Vorbild! Legt das Handy zur Seite, geht mit ihnen raus in die Natur und beobachtet sie. Sie werden Euch zeigen, was wichtig ist.

Aber mal zurück zum Thema. Wie ich das alles schaffe weiß ich manchmal selbst nicht. Die Anfragen die mich erreichen beantworte ich, wie ihr ja seht, meist spätabends, nachts oder am frühen morgen. Dann, wenn die Kinder schlafen. Tagsüber beschäftige ich mich mit meinen zwei Mädchen, weil ich nicht will, dass in ihrer Erinnerung „Mama ist nur am Handy“ bleibt. Eure Anfragen, vor allem aber die, die wirklich letztendlich etwas ändern, helfen und auch sich selbst reflektieren, geben mir Kraft und machen vor allem Mut, dass „wir“ doch immer mehr werden. Ich danke Euch sehr dafür. Für all die vielen Nachrichten und „Updates“.

Aktiv etwas zu bewirken ist eigentlich nicht schwer. Das Schwierigste ist das Ausbrechen aus unseren Gewohnheiten. Und dies merkt man am meisten beim Einkauf von Lebensmittel und deren Zubereitung. „Du hast die Wahl. Jeden Tag am Supermarktregal“, das ist einer meiner Lieblingssprüche, denn er sagt einfach die Wahrheit. Entscheidest du dich für deine Gesundheit und gegen das Leid vieler Tiere? Oder bleibst du bei alten Gewohnheiten? Ich hoffe ersteres. Meiner Meinung nach muss man nicht alles sofort ändern, es geht auch in kleinen Schritten. Weniger Fleisch, dafür aber bio und regional. Eier ebenfalls vom Biohof. Aber Milch, dieses Thema finde ich furchtbar und da fällt es mir wirklich schwer zu sagen „erstmal weniger“. Schweifen wir ein wenig ab: Säugetiere sind Tiere, die ihre Kinder in sich tragen und sie gebären. Menschen übrigens sind ebenfalls Säugetiere. Kühe sind schwanger wie wir, fühlen und spüren die Tritte wie wir, sind so lange schwanger wie wir und sie lieben ihr Baby. Wie wir. Sie würden ihr Baby genauso stillen wie wir, doch sie dürfen nicht, weil der Mensch Kuhmutter und Kuhkind trennt, um sich selbst die Milch zu holen. Die Mama schreit nach ihrem Kind und umgekehrt. Sie sehen sich nie wieder. Wie würde es UNS gehen? Die Kuhmutter wird immer wieder geschwängert, während das Kälbchen, sofern es männlich ist, zu Wiener Schnitzel verarbeitet wird und sehr oft in Menschenkindermägen landet. Ich finde dafür keine Worte, nur das ich dies mit Schizophrenie gleichsetze. Und das ich traurig bin, dass es so viele -vor allem Mamas gibt- die diese Empathie gegenüber anderen Müttern nicht fühlen können oder wollen oder einfach Angst haben „anders zu sein“.

Aktiv sein – wie geht das? Es gibt zig verschiedene Dinge um die man sich kümmern kann.

  • Februar/März: Amphibienschutz, Retten von Amphibien. Kröten, Molche, Frösche. Allesamt sind sie ein sehr wichtiger Teil des Ökosystems und müssen geschützt werden. Ansprechpartner ist hier der BUND Naturschutz, auf deren Internetseite findet ihr Ortsgruppen in all möglichen Städten. Schreibt eine Mail oder ruft an und fragt, was ihr tun könnt. Gibt es noch keine Ortsgruppe? Dann gründet eine. Irgendwer muss ja mal anfangen. 🙂
  • September/ Anfang Herbst: Fledermaus- und Vogelnistkästen müssen überprüft und gesäubert werden. Auch hier ist Ansprechpartner der Bund Naturschutz.
  • ganzjährig: Vereine oder private Auffangstationen für Eichhörnchen, Vögel und/ oder Igel brauchen immer dringend Hilfe, googelt einfach ob es solche Stationen gibt oder fragt beim Tierheim was gebraucht wird. So viele Stellen freuen sich auch einfach „nur“ über eine Ladung Nüsse oder allgemein Futter.
  • ganzjährig: Fragt bei euch im Tierheim nach, ob sie Hilfe benötigen. Vor allem die Tierheimhunde sind auf „Gassi-Geher“ angewiesen und auch die Katzen freuen sich über Streicheleinheiten.
  • IMMER: haltet einfach Eure Augen offen und helft verunfallten Tieren. Ich habe seit Jahren eine „Tierrettungskiste“ im Auto, eine kleine Box und dazu Handschuhe, Pipetten, Zucker, Decke und Handtücher. So können zB verunfallte Vögel geborgen und sicher zum nächsten Vogelkundigen Tierarzt (oder Vogelklinik) transportiert werden. Ganz wichtig: RUHE bewahren! Den Vogel vorsichtig aufheben und in die Box (ein Karton mit Luftlöchern tut es zur Not auch!) setzen. Kein Futter, kein Wasser!
  • ganzjährig: es gibt zig Vereine, die sich für alles mögliche einsetzen. Für Tiere, gegen Tiertransporte, gegen Schächten, Naturschutz, ja sogar politische Parteien gibt es bereits. Auf Straßenfesten (Vegan Street Day, Feste im Tierheim, allgemeine Straßenfeste usw.) lernt ihr diese kennen und dort könnt ihr auch gleich schauen, ob ihr euch mit dem jeweiligen Verein identifizieren könnt und euch vorstellen könntet dort aktiv zu werden. Aktiv muss ja nicht gleich heißen, dass man ständig und überall Leute anquatschen muss. Viele Vereine brauchen auch Leute im Hintergrund, um Flyer zu entwerfen, administrative Tätigkeiten, Telefonakquise oder Vorbereitung von diversen Kostproben für Infostände. Es gibt so viel was man tun kann.
  • IMMER: habt ihr einen Garten oder Balkon? Dann bitte pflanzt Blumen, Stauden, Sträucher, die Bienen und andere Insekten anziehen. Lasst alles blühen und erfreut euch an den Insekten, die es annehmen. Vielleicht ist es auch möglich einen Platz zu lassen, wo wirklich alles frei wachsen kann, eine Wildblumenwiese oder einfach Klee. Bienen lieben es. Es muss ja nicht an einer Stelle sein, wo wir alle dauernd barfuss laufen… Es gibt nichts schöneres als im Garten zu liegen und von Vogelgezwitscher und Summen umringt zu sein (finde ich). Und bitte: füttert die Wildvögel auch im Sommer! Denn auch sie haben wirklich Probleme ausreichend Nahrung zu finden. Ist das nicht schlimm und traurig?
  • Regionalgruppen: Proveg (ehemals VEBU) hat auch in mega vielen Städten Regionalgruppen, die man einfach auf deren Seite findet. Schließt euch an, lernt Leute kennen, denen die Welt auch nicht egal ist und beginnt aktiv zu werden. Es ist so toll! Das Klischee, dass alle sich engagierenden Leute (vor allem im Tierschutz) die mega „Ökos“ sind, nur in uralt-Schlappen, mit Jutesäcken und ungepflegt und stinkend durch die Gegend laufen, ist völliger Schmarrn und ganz blödes Schubladendenken. Wie ihr ja auf Instagram seht, bin auch ich nicht überall der super mega klischeeumworbene Öko, ich liebe Spezi (inzwischen aber noch lieber Karamalz) und gezuckerte Kekse und gehe im konventionellen Laden einkaufen. Und ich esse gerne „Fleischersatzprodukte“… All das ist aber kein Grund, einfach alles was gut ist zu unterlassen. Wie gesagt, hilfreich sind auch die Kleinen Schritte und anfangen muss und sollte man immer bei sich selbst.

So, ich hoffe, dass ihr mit diesen Infos erstmal zurecht kommt, wenn nicht oder noch was fehlt: schreibt mir. 🙂

 

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