Blutwerte | Gerichte | Kinder | Tipps | Wichtig

Essenstipps für Kinder

von am Februar 18, 2015

Per Mail erreichen mich sehr viele Anfragen von Mamas, die nicht so recht wissen, was sie ihrem Kind zu essen geben dürfen/sollen, wenn es vegan ernährt wird. Deshalb habe ich Melinas Mittagessen im Januar und Februar teilweise fotografiert. Sie ist jetzt fast 1,5 Jahre alt und ich finde es wichtig, ihr sehr viele Lebensmittel anzubieten, denn das, was Kinder in den ersten 2 Jahren ihres Lebens essen, mögen sie auch später (wieder).

Auf unserem Speiseplan stehen täglich Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Samen, Nussmuse und gute Öle.

Morgens gibt es Müsli aus Hafer- oder Hirseflocken, Weizenkeime, gepoppter Amaranth, gemahlene Leinsamen oder Chiasamen und getrocknete Cranberries, ebenfalls gemahlen. Ich variiere öfters. Mal mahle ich Sonnenblumenkerne, mal Kürbiskerne. Mal kommen gemahlene Sesamkerne hinzu. Manchmal Erdmandelpulver. Als Milchalternative nehme ich Hafermilch+Calcium. Wobei das Calcium aus einer Alge gewonnen wird. Manchmal auch nur Wasser mit Mandelmus. Süßen tue ich nicht zusätzlich. Warum auch? Wir kennen die Geschmacksrichtung süß. Kinder nicht. Ich möchte sie also nicht darauf „trainieren“ auf süß anzuspringen…

Sie liebt ihr tägliches Müsli und isst es voller Genuss. Selber essen möchte sie. Tatsächlich macht sie das aber echt gut, es geht nicht viel daneben, sondern landet im Mund.

Mittags gibt es immer Gemüse. Hirse, Polenta, Vollkornnudeln, Reis, Kichererbsen, Bohnen, dazu Tofuwiener oder Räuchertofu. Als Dip gebe ich ihr Mandel- oder Cashewmus. Verzieren tue ich mit Kresse, Petersilie, Hanfsamenschalen etc. Oder ich streue gemahlene Paranüsse drüber. Ihr seht, es gibt eine unglaublich große Auswahl an gesunden und leckeren Dingen, die man auch im Laden kaufen kann.

Nachmittags mache ich gepoppten Amaranth mit einer zerdrückten Banane, Tahin (Sesammus) und Carobpulver. Ab und zu kommt gutes Kokosöl noch hinzu. Sie isst aber durchaus auch einfach mal ein Obstgläschen oder Obststücke.

Abends essen wir meist ähnlich wie mittags, wobei sie am Abend nicht viel Hunger hat.

Es hört sich etwas kompliziert an, das gebe ich zu. Ist es aber nicht! Ich mahle ca. alle 2 Wochen alle oben genannten Sachen im (6 Jahre alten) Vitamix und lagere sie in Zwergenwiese- oder Rapunzelgläsern im Kühlschrank. Morgens habe ich so alles griffbereit und es dauert nicht länger, als wie wenn man eine Tüte Cornflakes aufreißt. Der Unterschied ist allerdings gravierend. Gesundheitlich gesehen.

Zusätzlich stillt sie noch 3x pro Tag und trinkt ansonsten Calcium-reiches Wasser (Residenzquelle).

Zwischendurch isst sie gern Hirsebällchen oder Müslikekse.

Ich vermeide weißen Zucker und Weizenmehl. Bis zu ihrem zweiten Lebensjahr habe ich vor dies durchzuziehen. Probleme sehe ich nicht, es gibt inzwischen Schokolade, die ihre Süße aus Datteln bekommen oder aber mit Kokosblütenzucker gesüßt sind. Ich denke, dass so kleine Kinder das essen möchten, was ihnen von den Eltern vorgelebt wird. Ob ich damit richtig liege, wird sich in den nächsten Jahren rausstellen…

! WICHTIG !

° Vitamin B12 sollte jeder vegan lebender Mensch supplementieren! Auch Melina bekommt einmal pro Woche eine Jarrows Tablette zerdrückt in den Brei.

° Vitamin D sollte -vor allem in den Wintermonaten- ebenso supplementiert werden, da in unseren Breitengraden die Sonneneinstrahlung zu gering ist, um genug Vitamin D aufnehmen zu können. Vitamin D ist allerdings KEIN vegan Problem, sondern gilt für die komplette Bevölkerung!

° Damit Eisen aus pflanzlicher Nahrung im Körper gut aufgenommen werden kann benötigt es Vitamin C. Ein paar Spritzer Zitrone genügen oder ein Glas Orangensaft zum Essen. Oder natürlich Vitamin C-haltiges Gemüse oder/und Obst.

Ich empfehle ab und an ein Blutbild erstellen zu lassen. Ferritin (Eisenspeicher), Vitamin B12 in Form von Methylmalonsäure oder Holotranscobalamin und Vitamin D sind wichtige Werte. (Die Empfehlungen gelten allerdings auch für alles-essende-Kinder, denn nicht selten leiden auch diese unter einem zB Eisenmangel…)

Wer es noch genauer wissen möchte, lässt auch noch das Enzym Alkalische Phosphatase (Calcium Haushalt), Zink und Jod testen. Und ein großes Fettsäureprofil kann man auch erstellen lassen, was aber manchmal sogar im großen Blutbild enthalten ist.

Ich möchte aber nochmal betonen, dass ich kein Ernährungsberater bin und auch nichts mit Ernährung studiert habe oder für Ernährungsberufe ausgebildet wurde. All das was ich zusammengetragen habe, ist Wissen, welches ich mir selbst angeeignet, recherchiert und mit einer befreundeten Ernährungsberaterin besprochen habe.

 

Hinweis: die Verweisungen (Links) auf verschiedene Seiten dienen dazu, sich das Produkt anzuschauen. Dieses gibt es im Laden aber oftmals viel günstiger zu kaufen!

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Neurodermitis | Tipps

Tipps zur Linderung von Neurodermitis Beschwerden

von am September 29, 2014

Vorweg möchte ich gerne sagen, dass es nicht DAS Heilmittel gibt. Es gibt zig Cremes und unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Folgende Dinge empfehle ich betroffenen Menschen, weil auch mir diese Dinge helfen, wenn ich -meist aufgrund von Stress- kleinere Schübe habe:

° keinerlei tierisches Eiweiß

° täglich 100-200ml Kanne Brottrunk (ich trinke ihn pur und „spüle“ mit Wasser nach)

° keinen Zucker

° kein Weizenmehl

° Stiefmütterchentee

° Vitamin D Status überprüfen lassen

° Schwimmen gehen (der Chlor-Gehalt im Wasser hilft einigen!)

° Stuhlanalyse. Hier kann ich das Enterosan Labor wärmstens empfehlen!

° Auch der Gang zu einem klassischen Homöopathen kann helfen, vor allem bei Kindern trat -nach einer Erstverschlimmerung- oft eine deutliche Besserung auf.

 

Hinweis: die Verweisungen (Links) auf verschiedene Seiten dienen dazu, sich das Produkt anzuschauen. Dieses gibt es im Laden aber oftmals günstiger zu kaufen!

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Buchempfehlung | Info | Schwangerschaft | Tipps

Schwanger und vegan. Geht das?

von am August 13, 2013

Ein Baby ist unterwegs…

Schwanger und vegan? Geht das? JA, natürlich!

Seit 8 Monaten bin ich nicht mehr alleine, ein kleines Wesen wächst in mir und ich machte mir zum ersten Mal, seit unserer Ernährungsumstellung, Gedanken um wichtige Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Ich fing wieder an zu lesen. Auf diversen Internetseiten wurde ich fündig, Bücher und Broschüren zu dem Thema halfen mir. Dass vegan der richtige Weg ist war mir klar, aber ich brauchte viele Infos und stockte mein Wissen auf, allein schon, um für Vorurteile gewappnet zu sein. Hilfreich fand ich eine Broschüre der veganen Gesellschaft Österreich und der Schweiz, in der alle Infos über vegane Schwangerschaft, Stillzeit und Kinderernährung zusammengefasst wurden.

In welchem Lebensmittel sind die „kritischen“ Dinge wie Eisen, Folsäure und Kalzium? All dies war eigentlich nicht schwer, Folsäure findet sich in etlichen Gemüsesorten und unser Wasser ist sehr Kalzium-haltig (Residenz Quelle). Mit Eisen hatte ich gar keine Probleme, eines meiner Lieblingsspeisen in der Schwangerschaft war Linseneintopf, dazu Orangensaft. Bei meinem Frauenarzt ließ ich neben dem HB Wert auch Ferritin, den Eisenspeicher, testen. Meine Werte waren immer super und ich musste kein zusätzliches Eisenpräparat nehmen. Lediglich Vitamin B12 supplementierte ich, dies aber nicht erst seit der Schwangerschaft, sondern bereits seit der Umstellung auf vegan, da dieses Vitamin das einzige ist, welches nicht oder kaum in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt und meines Erachtens unerlässlich ist.

Bezüglich meiner Ernährung stieß ich nie auf Gegenwehr, eher auf Neugierde. Seitens der Familie und auch des Arztes. Natürlich kamen Fragen, alle Vorurteile konnte ich aber abwehren und richtigstellen. Mein Speiseplan war zwar gesünder als sonst, ich achtete auf mich, war aber dennoch weiter im Tierschutz aktiv und auch abends mit Freundinnen unterwegs. Warum auch nicht? Ich war schwanger und nicht krank… Wobei, die ersten drei Monate waren mein persönlicher Horror. Das habt ihr ja bereits hier lesen können. Aber danach wurde alles gut und es war und ist NUR schön.

Hab‘ keine Angst vor „schwanger und vegan“! Es gibt dafür absolut keinen Grund. Allesessende Schwangere dürfen in der Schwangerschaft so viele Dinge nicht essen. Wir haben dieses Problem nicht. Ich habe alles gegessen, was mir geschmeckt hat und ich habe mich darüber gefreut. Eignet Euch Wissen an, diskutiert nicht viel und geniesst einfach diese wundervolle Zeit des Schwangerseins. Bei mir ist sie bald vorbei.

Ich möchte aber am dieser Stelle nochmal betonen, dass ich kein Ernährungsberater bin! Sachen die auf mich zutreffen, müssen nicht auf andere zutreffen. Ich schreibe lediglich über meine Erfahrungen. Bist du schwanger und dein Gefühl sagt dir, dass du lieber ein Ergänzungspräparat nehmen möchtest (zB mit Folsäure), dann bitte tue das!

Mich hat mein Gefühl zum Glück noch nie betrogen, deshalb werde ich auch weiterhin das tun, was ICH für richtig halte. 🙂

Externe Links:

Broschüre der veganen Gesellschaften Österreich und der Schweiz bzgl. veganer Schwangerschaft, Stillzeit und Kinderernährung

Viva Vegan für Mutter und Kind

Inzwischen gibt es außerdem ein wirklich empfehlenswertes Buch! (Anm.: 07/2017)

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Probleme | Schwangerschaft | Tipps

Schwanger, aber mit 3 ersten Horrormonaten :(

von am März 20, 2013

Ach du meine Güte. Die letzten Wochen waren mein absoluter Horror. Deshalb war es hier auch so still. Seit Anfang Januar wissen wir, dass wir ein Baby erwarten. Unerwartet und dennoch wunderschön. Aber diese 3 Monate hätte ich wirklich nicht gebraucht. :/

Ich musste mich dauernd übergeben. Dem kleinen Wesen in meinem Bauch „sei Dank“… Nichts half. Keine Naturheilmittel und auch nichts aus der Schulmedizin.

An der Arbeit war ich krankgeschrieben und genau so fühlte ich mich auch. Total elend. Wenn ich nicht auf Toilette war, lag ich. Ich habe zehn Kilo abgenommen und sah schrecklich aus. Sehe ich immer noch, aber ich merke, dass es jetzt bergauf geht.

Mit einem Schlag war dann von heute auf morgen die Übelkeit vorbei.

Ein paar Tage nachdem ich wieder fit war, las ich von dem „Sea Band„, ein Armband was scheinbar gegen Übelkeit hilft… Sollte ich nochmal schwanger sein und ähnliche Beschwerden haben, werde ich das testen.

Hat jemand damit Erfahrung und kann mir berichten?

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Info | Onlineshop | Tipps

Nüsse, Trockenobst und Co.

von am Mai 10, 2012

… sind sehr teuer, wenn man kleine Packungen im Supermarkt kauft.

Ich bestelle daher einiges im Internet:

° Nüsse und Trockenobst bei der BioInsel

° Weißes Mandel- und Cashewmus meist bei Veganic, dort reduziert sich der Preis, je mehr Stück man abnimmt. Das lohnt sich bei uns.

° Kakaobutter und Kokosöl order ich über Amazon

 

Ansonsten aber mag ich Alnatura sehr gerne, dort stimmt das Preis-Leistung-Verhältnis und es gibt nebenbei noch Payback Punkte.

 

 

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Filmempfehlung | Info | Tipps

Vegane Lebensmittel sind viel teurer!

von am März 13, 2012

Wenn man dies auf Fleisch,- Milch- und Käsealternativen bezieht, dann ist das leider korrekt. Noch…

Es fängt ja schon damit an, dass pflanzliche Milchalternativen mit 19% versteuert werden und zum Beispiel Kuhmilch mit 7%, was ich sehr unfair finde. Tierische Produkte sind mega billig. Aber schaut man sich mal an, wie die Tiere gehalten werden und wer alles darunter leiden muss, dann ist es kein Wunder, dass diese Sachen so billig sind. Auch der Regenwald wird gerodet, damit neue Felder entstehen, die aber nicht als Ernährung für die armen Menschen dort gedacht sind, sondern einzig und allein dem Zweck dienen, dort weiteres Getreide anzubauen, welches dann in unserem Land in den Futtereimern der Massentierhaltungstieren landet… Das ist doch abartig. Für den hiesigen Veganer wird kein Regenwald abgeholzt! Soja-Anbaugebiete befinden sich in der EU.

Vor unserer Umstellung kauften wir Bio-Produkte. Fleisch kaufte ich nur beim Demeter Hof und Milchprodukte waren ebenfalls bio. Ja, zuhause achteten wir darauf, auswärts natürlich nicht… Total schlimm und unverständlich, wenn ich jetzt so darüber nachdenke. Es war selbstverständlich, dass ich immer eine heiße Schokolade trank, Kuchen aß, Käse, Fleisch… Im Restaurant fragte ich nicht nach, woher denn diese Produkte stammen. Warum eigentlich nicht frage ich mich im Nachhinein… 

Aber auch bio ist halt einfach noch nicht das Wahre. Besser als Billigware ist es allemal, aber leiden tun die Tiere trotzdem, denn auch ein Bio-Tier landet im gleichen Schlachthof wie ein in Massen gehaltenes Tier. Bilder aus Schlachthöfen kennen wir alle. Der Bolzenschuss funktionierte nicht, das Schwein wachte wieder auf, als es schon an den Füßen festhing, die zuckenden, nur halbtoten Hühner und und und. NEIN, DANKE! Es ist mir wirklich ein so großes Rätsel, weshalb ich meine Scheuklappen nicht schon eher abgesetzt habe. Ich liebte Tiere schon immer, redete mit den Kühen auf der Weide und fand Hühner sooo süß. Doch ich aß sie trotzdem und dachte nicht darüber nach.

Wer noch immer denkt, die Veganer seien so extrem… bitte schaut euch „Earthlings“ an.

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Plätzchen | Tipps | Weihnachten

Plätzchen! Klappt auch vegan.

von am Dezember 10, 2011

In der Weihnachtsbäckerei… dieses Lied schwirrt mir immer im Kopf herum, wenn ich an die Weihnachtszeit denke. Ich liebe diesen Zauber, den man in der Vorweihnachtszeit spürt. Alles ist schön geschmückt, die Menschen sind -aus mir unerfindlichen Gründen- ausgesprochen fröhlich und freundlich.

Es sind aber nicht die Geschenke, weshalb ich die Weihnachtszeit mag. Materielle Dinge stehen bei mir nicht an erster Stelle. Jedes Jahr freue ich mich auf das Zusammensein mit meiner Familie. Wir alle wohnen nicht zusammen, sehr viele Kilometer trennen uns. Umso mehr erfreut es mich, alle meine Lieben dann für ein paar Tage zu sehen. Gemeinsames Plätzchen vernaschen, Karten spielen, über Weihnachtsmärkte schlendern und den Baum schmücken. Ein Bäumchen übrigens, was uns schon viele Jahre über begleitet. Er wird immer größer. Irgendwann passt er nicht mehr ins Haus. Wenn es soweit ist werden wir ihn auspflanzen.

Einige Wochen vor dem ersten Advent beginne ich normalerweise mit dem Plätzchenbacken. In diesem Jahr fiel mir dies ein klein wenig schwerer. Ich hatte zwar meine Rezepte, aber diese mussten erst veganisiert werden. Wieder verbrachte ich einige Zeit in Supermärkten, wurde aber fündig und probierte letztendlich auch neue Rezepte aus.

° Anstatt Butter nehme ich entweder Margarine (Deli Reform) oder Alsan.

° bei der Kuvertüre muss man darauf achten, dass keine Milchbestandteile enthalten sind

° Ich verwende Dinkelmehl 630

° Roh-Rohrzucker oder Rohrzucker

° Eier lasse ich weg und ersetze diese auch nicht – es hat hervorragend funktioniert!

  • "Butter" Gebäck

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Buchempfehlung | Gerichte | Tipps

So isst man vegan.

von am Juli 30, 2011

Ein Monat ist rum. Tatsächlich habe ich nie großartig darüber nachgedacht, was ein vegan lebender Mensch i(s)st. Ich wusste nichts von Tofu oder Seitan. Nach meinem ersten Großeinkauf war ich schlauer. Interessant, wie vielfältig und bunt man kochen kann. Es machte uns richtig Spaß -für uns- fremde Lebensmittel auszuprobieren und zu verspeisen. nach und nach „veganisierten“ wir unsere Lieblingsgerichte: Spaghetti Bolognese, Döner und cremige Suppen.

Das Buch „Vegan for fun“ von Attila Hildmann war unser erstes veganes Kochbuch und wir liebten es. Alle Gerichte wurden getestet. Niemals zuvor haben wir so gesund, kreativ und lecker gegessen. Wer dann noch sagte, „Veganer essen ja nur Salat und Gemüse“… nein, meine Lieben! Die vegane Küche übertrifft alles und sie erzeugt nebenbei kein Leid an Mensch und Tier.

Bei manchen Lebensmitteln griffen wir natürlich auch daneben, zum Beispiel mussten wir erst herausfinden welche Pflanzenmilch uns am besten schmeckt, ob wir besser mit Nussmus Soßen andicken oder direkt zu einer Cuisine greifen sollten. Alternative Käsesorten, die es bis dahin gab, wurden ebenfalls getestet. Hier fielen allerdings leider alle durch. So dass wir uns erstmal entschieden, einfach ohne Käse weiterzuleben. Es war nicht schwer, wir mussten zwar unsere Gewohnheiten komplett umstellen, bauten aber dafür andere Lebensmittel in unseren Speiseplan ein. Jogurt gab es natürlich auch, pflanzliche „Butter“ ebenso wie Wurstalternativen und Süßigkeiten. Es ist tatsächlich kein Problem, sich rein pflanzlich zu ernähren. Und ich denke, nein, ich hoffe, dass es in Zukunft mehr Menschen verstehen und viele auf den veganen Zug aufspringen werden.

 

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