Kuchen und Torten | Rezepte

Der leckere Mandarinentraum.

von am Oktober 17, 2017

Kochen lag mir nie und liegt mir bis heute nicht. Aber schon früh hat meine Oma den Grundstein für meine Liebe zum backen gelegt. Ich liebe den Geruch, der das ganze Haus erfüllt, während der Kuchen im Backofen ist. Immer schon habe ich gerne Rezepte für Kuchen und Torten ausprobiert, nach der Umstellung auf eine rein pflanzliche Ernährung war, wie ich Euch schon öfters mitgeteilt habe :), einer bzw. mein erster Gedanke, dass ich nun auf Kuchen und Torten verzichten müsse. Zu weit weg erschien mir der Gedanke, dass all das natürlich auch ohne Eier, Milch oder Butter geht… Zugegeben, es dauert eine Weile, bis man „den Dreh raus hat“, nämlich der, dass der Kuchen nicht sitzenbleibt oder zu fest ist. Für mich muss zum Beispiel ein Biskuitboden locker sein, ein Hefeteig richtig aufgehen und natürlich sollte es schmecken „wie früher“. Nicht soooo einfach, aber durchaus machbar.

Heute habe ich für Euch das Rezept von einem meiner schnellen und wirklich einfachen Lieblingskuchen aufgeschrieben. Man braucht weder Ei-Ersatz noch einen speziellen Pflanzendrink. Meine unangefochtene Nummer eins ist und bleibt zwar die Maulwurftorte, aber diese hier ist wirklich lecker und kommt auch bei Besuchern unserer Infostände mit Sunnydays immer bestens an. Mein Mandarinentraum ist angelehnt an „Fantaschnitten“, das sagt bestimmt dem Ein oder Anderen noch etwas.

Los geht’s:

Mandarinentraum (Springform 26cm)

Zutaten für den Teig:

100g Mehl (Weizen oder 630 Dinkel)
15g Speisestärke
45g Zucker (alternativ Xylit)
20g Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
20ml Raps- oder Sonnenblumenöl
10ml Zitronensaft
110ml Sprudelwasser (oder einen Teil Fanta bzw. etwas vergleichbares, dann wären es „Fantaschnitten“)

3 kleine Dosen „Mandarinen“

Zutaten Creme:

200ml Leha Schlagfix (die rote im kleinen Tetrapack)
4 Päckchen Sahnesteif
3 Päckchen Vanillezucker
3-4 EL Naturjogurt (Provamel Soja Zero)

Zimt (oder Kakao) zum bestäuben der Creme

Zubereitung:

° Die Backform fetten und einmehlen.
° Die trockenen Zutaten mischen, nacheinander Öl, Zitronensaft und Sprudel hinzugeben.
° Den Teig so kurz wie möglich rühren, bis er keine Klümpchen mehr hat.
° Bei 160° Umluft ca. 40 Minuten backen, Stäbchenprobe.

Vollendung, nachdem der Boden GUT abgekühlt ist:

° etwas Sahnesteif auf dem Boden verteilen, so wird der Boden nicht ganz so feucht.
° Mandarinen auf dem Boden verteilen
° Sahne auf den Mandarinen schön verteilen und mit Zimt bestäuben

Lasst es Euch schmecken! 

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Familie | Geburtstag | Kinder | Kuchen und Torten

Der zweite 1. Geburtstag

von am Oktober 13, 2017

Nun haben wir wieder kein Baby mehr im Haus. Unser Minibär Kristina feierte ihren 1. Geburtstag und ich bin etwas wehmütig. Schon wieder ist ein Jahr vorbei, die Kinder werden so schnell so viel größer und selbstständiger… Sogar Kristina „braucht“ mich nicht mehr dauernd, ich kann locker mehrere Stunden weg bleiben. Wo ist nur mein kleines Baby hin? Sie macht und tut und räumt Sachen hin und her und noch lieber ein und wieder aus. Sie isst so gerne, sie klatscht und wippt zur Musik. Sie brabbelt total laut und viel. Eigentlich tut sie das den ganzen Tag, sie „fragt“ wo der Papa ist: „Apappa?“ das ist so unglaublich süß. Sie liebt ihre große Schwester und die Katzen.

Schlafen tut sie inzwischen auch etwas besser. Sehr zur Freude meinerseits. Ein Jahr nicht länger als 1,5 bis 2 Stunden am Stück zu schlafen ist schon -ich nenne es mal- wirklich krass und kräftezehrend.

Sie weiss genau was sie will, ob dies nun trinken, essen, spielen oder was auch immer ist. Sie hat eine unglaubliche Gestik und so kommunizieren wir echt gut. Meistens. 🙂

Ihren Geburtstag fand sie glaube ich richtig gut. Es war nur ein Kind geladen plus Mama und Geschwisterkind, dazu Oma und Opa, ich denke, dass dies völlig ausreichend war. Ganz anders als Melina geht sie total auf andere Kinder zu, interagiert mit ihnen und sie genoss es sichtlich im Mittelpunkt zu stehen.

Unser kleiner Bär wird groß. <3

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Kuchen und Torten | Rezepte

Wer liebt ihn auch? Schokoladenkuchen!

von am Oktober 8, 2017

Ich kenne tatsächlich niemanden, der keine Schokolade mag. Manche ziehen zwar Chips an einem Couchabend vor, aber bisher hat keiner zu Schokoladenkuchen „nein“ gesagt. Hier kommt also mein liebstes Schokoladenkuchenrezept für Euch. 🙂

Saftiger Schokoladenkuchen

– auf 175° Grad, Umluft, vorheizen
– Springform 26cm, fetten und mehlen

Zutaten fest:



350 g Mehl

300g Zucker (Rohrohrzucker, alternativ Xylit)

60g Kakaopulver (Alnatura, DM)

2 Päckchen Vanillezucker

1 Päckchen Backpulver

Prise Salz

Zutaten flüssig:



150g Kakaoglasur (Pickerd)

150ml Öl (Raps- oder Sonnenblumenöl)

400ml Sprudelwasser



Deko:
Kakaoglasur, Skittles

Zubereitung:

Alle festen Zutaten in einer Schüssel vermischen, Kakaoglasur überm Wasserbad schmelzen lassen, alle flüssigen Zutaten mit in die Schüssel. Gut rühren!
Kuchen in Springform geben (Backpapier auf dem Boden einklemmen.) und ca. 50 Minuten backen, dann Stäbchenprobe machen. Nach Belieben mit Glasur etc. verschönern.

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Familienbett | Geburtstag | Gerichte | Kuchen und Torten

Der vierte Geburtstag.

von am September 11, 2017

4 Jahre ist dieses kleine zauberhafte Wesen schon bei uns. Ich kann gar nicht glauben, dass es schon 4 Jahre sind! Die Zeit ist so gerast und all die Jahre waren wundervoll. Jahre vollgepackt mit neuen Entdeckungen und Erfahrungen, voller Ereignissen und tollen Ausflügen. Die Welt aus Kinderaugen kennenzulernen und (wieder) zu entdecken, all die Schönheiten der Natur zu sehen war und ist einfach wunderbar! Wir haben in diesen 4 Jahren so viel zusammen gelacht und Späße gemacht. Wir haben aber auch zusammen geweint und ich war ab und zu mal fix und fertig, weil auch mein Kind manchmal richtig mies drauf sein kann. Nicht oft, aber es kam vor und auch ich musste dies erst annehmen, reflektieren und begleiten lernen. Aber ich bin immer noch davon überzeugt, dass man mit Liebe und Vertrauen alles zusammen schaffen und auch schwierige Situationen meistern kann.

Seit einem Jahr geht sie nun schon in den Kindergarten und es macht ihr Spaß. In unserem Kiga gab es keine „gewöhnliche“ Eingewöhnung. Vom ersten Tag an war sie ohne uns dort. Am ersten Tag für eine Stunde. Wir waren aber in einem für Eltern eingerichteten Raum im gleichen Gebäude und hätten so jederzeit gerufen werden können, hätte etwas nicht geklappt.

Glücklicherweise war dies nicht nötig. Die Zeit wurde dann direkt am nächsten Tag etwas verlängert, so dass wir bereits am Ende der Woche bei unserer vollen Buchungszeit von 4 Stunden angelangt waren.

An den ersten beiden Tagen gab es beim „Abgeben“ ein paar Tränen, sie wurde dann von einer Kindergärtnerin auf den Arm genommen und abgelenkt. Und schon war alles wieder gut. Seitdem freut sie sich jeden Tag auf den Kindergarten, mal mehr, mal weniger. Weil ich oft gefragt werde: JA, ich hätte Melina zuhause gelassen, wenn es ihr nicht gefallen hätte oder wenn die „Eingewöhnung“ absolut nicht funktioniert hätte und dann vielleicht in einem halben Jahr einen neuen Kiga Versuch gestartet. Aber ich freue mich und bin sehr glücklich darüber, dass sie sich in diesem Kindergarten sehr wohl fühlt. Sie ist immer noch die „Beobachterin“. Bevor sie etwas tut, beobachtet sie die anderen Kinder und sucht sich dann die Kinder aus, die ähnlich sind wie sie. Aber was soll es. Jedes Kind ist anders. Sogar eine Freundin hat sie schon und mein Herz hüpft wenn sie davon erzählt. Denn ich erinnere mich noch an meine Kindergartenzeit und an meine Kiga-Freundinnen. Diese Zeit, in der es noch keine „Pflichten“ gab, war wirklich schön. Ein Buch übrigens, welches wir vor dem Kiga-Start oft gelesen haben ist dieses hier.

Bzgl. unseres Familienbettes gab es dieses Jahr im Juli eine Änderung. Melina schläft seit dem Urlaub alleine in ihrem Zimmer. Dies war ihr Wunsch. „Mama, wir haben im Urlaub ja immer alle zusammen geschlafen, deshalb habe ich mir jetzt überlegt, dass ich gerne in meinem Bett schlafen möchte…“ sagte sie zu mir und tat es. Ab und zu, zum Beispiel wenn es schrecklich stürmt oder doll gewittert, kommt sie zu uns.

Aber zurück zum Geburtstag. Die Feier war total nett, Familie und liebe Freunde waren bei uns. Es gab verschiedene Kuchen: Maulwurftorte, eine vereinfachte Schwarzwälder Kirschtorte, einen roh-veganen Cashewkuchen, Zitronenkuchen und Marmorkuchen. Den Zitronenkuchen habe ich wieder als Schiffskuchen gemacht, denn auch ich liebte ihn früher.

Am Abend grillten wir noch.

Die vielen Menschen und Geschenke überforderten sie zwar zwischendurch etwas, aber gefallen hat es ihr trotzdem. Als wir zusammen am Tisch saßen und alle gemeinsam „Wie schön, dass du geboren bist…“ sangen, war sie erst etwas -wie soll ich es nennen?- bei Erwachsenen würde man sagen „peinlich berührt“, aber dann stand sie auf ihrem Stuhl und tanzte sogar etwas. Sooooo süß. Beim ins-Bett-bringen erzählte sie von „ihrem Geburtstag“ und wie sehr es ihr gefallen hat. Und auch am nächsten Tag war „ihr Tag“ noch immer Thema. Kein Wunder, denn die Geschenke mussten ja ersteinmal begutachtet werden. Spiele, Seifenblasen und Fingerfarben hatte sie sich letztendlich gewünscht.

Ein paar Wochen vor ihrem Geburtstag fragte ich sie, ob sie irgendwelche besonderen Wünsche hat. Ihre Antwort war „aber Mama, ich habe doch alles. Ich möchte, dass Oma und Opa und… kommen“ sie zählte mir alle Kinder auf, die sie einladen wollte. Das war es. Bezüglich der Geschenke machte ich ihr ab und zu (kleine) Vorschläge. Sie ist ein so -für mich- besonderes Mädchen und ich bin unfassbar glücklich, dass für sie die Geschenke nicht im Vordergrund standen. Sie erzählte mir auch abends nicht von den vielen Geschenken, sondern von den Menschen, die bei uns waren. Über jeden Einzelnen hatte sie etwas zu sagen. Auch da zeigte sich wieder, wie krass und aufmerksam sie beobachtet.

Mein kleines zauberhaftes Zaubermädchen. Danke für dieses Kind.

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Familienbett | Geburtstag | Kinder | Kuchen und Torten

Der dritte Geburtstag.

von am September 8, 2016

Mein Mädchen. Ich liebe sie. Sie ist bei Fremden zurückhaltend, mag es nicht, wenn andere Kinder stürmisch sind. Sie liebt alle Tiere, die Blumen, die Natur, die Berge, Bäume und Wasser. Sie sagt so oft „Mama, schau mal die Blume, die ist ja total schön“. Mein Herz geht auf. Ich finde es so unglaublich schön, dass sie sich an „kleinen“ Dingen erfreuen kann und vor allem, dass sie solche Sachen wahrnimmt. Wie viele Menschen stampfen achtlos an einer Blume vorbei ohne zu sehen, dass auch sie ein kleines Wunder der Natur ist? Oder an einem Regenwurm, der hilflos auf dem Gehsteig liegt und ins Gras/die Erde zurück möchte? Ich möchte nicht, dass die Gesellschaft immer mehr abstumpft, deshalb versuche ich meinen Kindern gewisse Werte mitzugeben, dass sie achtsam sind und nicht immer nur „mehr“ wollen.

In einer Woche fängt der Kindergarten an, ich bin gespannt wie es wird.

Wir teilen uns übrigens wieder das Schlafzimmer!

Im März, mit 2,5 Jahren, wollte sie plötzlich nicht mehr in ihrem Zimmer schlafen, sondern zurück zu uns. Ihr machte starker Wind und viel Regen Angst. Also zog sie wieder zu uns. Warum auch nicht? Ich finde es so schön, wenn mein Kind neben mir liegt, sich an mich kuschelt und meine Hand im Schlaf festhält. Wenn wir morgens zusammen aufwachen und sie mir einfach so sagt, dass sie mich lieb hat. Das ist so etwas wundervolles.

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Kuchen und Torten

Die Veganisierung von Kuchen und Torten ist in vollem Gange!

von am Juni 12, 2012

Es ist tatsächlich nicht schwer manche Sachen zu veganisieren. Wenn man sich erstmal davon freigemacht hat, dass überall Eier rein müssen… denn ein Ei ist nichts anderes als ein Bindemittel.

Ich ersetze Eier durch eine Mischung aus Speisestärke und Sprudelwasser. Und das Wichtigste: den Teig nur kurz rühren, nicht mit einem Rührgerät, sondern einfach mit einem Löffel. Dann merkt man nämlich bereits wie Speisestärke und Wasser sich verbinden und den Teig fluffig machen.

Und der Rest ist einfach. Milch kann man durch beliebige Pflanzenmilch ersetzen und Butter durch Alsan, Margarine oder Öl. Das funktioniert einwandfrei.

Ein klein wenig komplizierter wird es dann, wenn man Torten backen möchte. Also Leckereien mit Cremes oder mehrstöckige Kunstwerke. Hier sollte man ein bisschen ausprobieren, auch, welche Sahnealternative man mag. Ich verwende für Torten immer die Leha Schlagfix, die man inzwischen in diversen Supermärkten findet. Es gibt sie in 200ml Packungen, gesüßt und ungesüßt. Oftmals mische ich noch je nach Menge 1-3 EL Provamel Yoghurt (Zero) dazu, damit die Sahne einen leicht „säuerlichen“ Geschmack bekommt. Hört sich komisch an, schmeckt (mir) aber tatsächlich besser.

akt. 07/21017

  • Schokocreme-Schnitten

 

 

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Kuchen und Torten | Rezepte

Maulwurfkuchen-Veganisierung geglückt!

von am Oktober 18, 2011

Schon immer liebte ich Maulwurftorte! Schokolade mit Bananen und Sahne… Mein persönlicher Wohlfühlmoment an doofen Tagen. Wenn ich traurig war oder es mir nicht gut ging, habe ich mir diese Torte gebacken… Manchmal auch für mich alleine, natürlich dann in einer kleineren Variante.

Einer meiner erster Gedanken nach der vegan-Umstellung war tatsächlich, dass ich dann nie wieder diesen Kuchen essen darf… Ich habe dies wirklich gedacht! Zu fremd erschien mir der Gedanke, dass es auch Sahne auf einer tier-freien Basis geben könne…

In der letzten Zeit ist der Supermarkt zu einem guten Freund geworden. Immer öfter schlendere ich nach der Arbeit durch diverse Super- und Biomärkte. Mein Blick hat sich total gewandelt. Früher war ich Großkunde in der Süßwarenabteilung oder an den Tiefkühltruhen. Habe nur schnell etwas mitgenommen und bin dann nach Hause auf meine Couch… Nicht immer, aber doch schon sehr oft. Inzwischen schaue ich nach regionalem und saisonalem Obst und Gemüse und suche die Regale mit den alternativen Produkten. Immer mehr entdecke ich, was man ausprobieren kann und nehme es mit. Zuhause probieren wir dann, lernen neue Lebensmittel kennen, wir essen und danach unternehmen wir noch etwas. Biergarten, Isar oder etwas anderes schönes. Oftmals sitze ich später noch am PC und mache diverse Tierschutz-Dinge oder schreibe hier. Früher undenkbar… nach jedem Essen war ich voll und wollte mich nicht mehr großartig bewegen.

Aber zurück zur Torte: Sahne habe ich im Supermarkt leider nicht entdeckt. Dennoch fand ich schnell Abhilfe. Im Internet gab es ein paar Online Shops, die ein rein pflanzliches Sortiment anbieten. Hier wurde ich fündig. Die Lieferung konnte ich kaum erwarten. Alle anderen Zutaten hatte ich bereits besorgt und natürlich darauf geachtet, dass nichts tierisches enthalten ist. Schokoladenraspel… Wahnsinn, wie viele es gibt. Doch nur die Zartbitter Variante ist meistens (nicht immer!) ohne Milchpulver o.ä.

Jetzt konnte es losgehen.

Hier kommt das Rezept, damit ihn jeder nachbacken kann. 🙂

 

Maulwurfstorte

Trockene Zutaten:
300g Mehl
100g Zucker
50g Kakao
20g Backpulver
1 Prise Salz

Flüssige Zutaten:
150ml Öl
420ml Sprudelwasser

Zutaten für die Füllung:
400ml Pflanzensahne (zB Leha)
4 Päckchen Sahnesteif
5 EL Sojanaturjogurt (zB Provamel zero)
1 Packung Schokostreusel (zB Ulmer/Ruf)

5-6 Bananen

Zubereitung Boden und Streusel:
-Backofen vorheizen: 200 Grad, Ober/Unterhitze
-alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen
-Wasser und Öl mit einem Löffel unter den Teig rühren
-Teig in eine Springform geben (Backpapier einklemmen!)
-50 min backen lassen und dann eine Stäbchenprobe machen!
-abkühlen lassen!!!

Zubereitung Füllung:
-Sahne mit Sahnesteif aufschlagen
-Sojajogurt unterheben
-Schokostreusel dazu
-1 Banane in kleine Stücke schneiden und unterrühren
-kühlstellen

Vollendung:
-Sobald der Boden abgekühlt ist, das obere Drittel abschneiden und in einer Schüssel zu Streuseln zerdrücken
-Bananen längs halbieren und auf dem Boden verteilen
-Füllung auf den Bananenverteilen und zu einer Kuppel formen
-Streusel auf der Kuppel verteilen, andrücken und zurecht formen.

Viel Spaß

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