Info | Tierschutz | Tipps

Was jeder tun kann.

von am Mai 28, 2018

Hallo meine lieben Leser*innen,

„wie schaffst du das alles“, „woher nimmst du die Kraft“, „warum machst du das alles“… ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich diese Fragen schon gehört habe und einige Dinge musste bzw. habe ich in den letzten Monaten auch wirklich eingestellt bzw. abgegeben, da mir meine Gesundheit sagte „mach mal bisschen langsamer“…

Meine Antwort auf die oben genannten Fragen sind allerdings sehr einfach: Ich will, dass sich etwas verändert. Und wo sollte ich anfangen, als bei mir selbst… und ehrlich gesagt, bin ich so sauer auf mich und stelle mir oft die Frage, warum mein Denken und Handeln erst mit 28 Jahren eingesetzt hat. Aber wie heißt es so schön? Besser spät als nie.

Die Gesellschaft verroht immer mehr, die Gewalttaten nehmen zu, die Tierquäler reihen sich aneinander und um einen herum leben Egoisten. Geht es so weiter wie momentan, leben in nicht weit entfernter Zukunft keine Eisbären und Nashörner mehr auf dieser Welt. Ja sogar die Bienen sind in Gefahr, weil es in sehr vielen Gärten keine Nahrung mehr gibt, weil alles zugebaut oder mit Kies zugeschüttet wird. Was aber oft vergessen wird: ohne Bienen können bzw. werden wir auch nicht mehr lange leben können… Die Massentierhaltung ist der Horror und die Tier-Exporte nehmen ebenfalls zu. Was bitte ist denn los? Die Zeit, den eigenen Hintern in Bewegung zu setzen und anzupacken ist doch schon längst da. Natürlich leben wir hier im schönen Deutschland gut. Aber ist das ein Grund, auf wirklich alles zu scheißen? Entschuldigt meine Wortwahl, aber bei diesem Thema bin ich einfach unglaublich wütend, was auch der Grund ist, weshalb ich darüber noch nicht geschrieben habe. Da sich allerdings die Fragen über Facebook, aber vor allem Instagram nach der diesjährigen Amphibienschutzaktion derart gehäuft haben, habe ich ja versprochen hierzu etwas zu schreiben.

Dieser „Appell“ richtet sich vorrangig an die lieben Mamas und Papas unter Euch. Nehmt Eure Kinder als Vorbild! Legt das Handy zur Seite, geht mit ihnen raus in die Natur und beobachtet sie. Sie werden Euch zeigen, was wichtig ist.

Aber mal zurück zum Thema. Wie ich das alles schaffe weiß ich manchmal selbst nicht. Die Anfragen die mich erreichen beantworte ich, wie ihr ja seht, meist spätabends, nachts oder am frühen morgen. Dann, wenn die Kinder schlafen. Tagsüber beschäftige ich mich mit meinen zwei Mädchen, weil ich nicht will, dass in ihrer Erinnerung „Mama ist nur am Handy“ bleibt. Eure Anfragen, vor allem aber die, die wirklich letztendlich etwas ändern, helfen und auch sich selbst reflektieren, geben mir Kraft und machen vor allem Mut, dass „wir“ doch immer mehr werden. Ich danke Euch sehr dafür. Für all die vielen Nachrichten und „Updates“.

Aktiv etwas zu bewirken ist eigentlich nicht schwer. Das Schwierigste ist das Ausbrechen aus unseren Gewohnheiten. Und dies merkt man am meisten beim Einkauf von Lebensmittel und deren Zubereitung. „Du hast die Wahl. Jeden Tag am Supermarktregal“, das ist einer meiner Lieblingssprüche, denn er sagt einfach die Wahrheit. Entscheidest du dich für deine Gesundheit und gegen das Leid vieler Tiere? Oder bleibst du bei alten Gewohnheiten? Ich hoffe ersteres. Meiner Meinung nach muss man nicht alles sofort ändern, es geht auch in kleinen Schritten. Weniger Fleisch, dafür aber bio und regional. Eier ebenfalls vom Biohof. Aber Milch, dieses Thema finde ich furchtbar und da fällt es mir wirklich schwer zu sagen „erstmal weniger“. Schweifen wir ein wenig ab: Säugetiere sind Tiere, die ihre Kinder in sich tragen und sie gebären. Menschen übrigens sind ebenfalls Säugetiere. Kühe sind schwanger wie wir, fühlen und spüren die Tritte wie wir, sind so lange schwanger wie wir und sie lieben ihr Baby. Wie wir. Sie würden ihr Baby genauso stillen wie wir, doch sie dürfen nicht, weil der Mensch Kuhmutter und Kuhkind trennt, um sich selbst die Milch zu holen. Die Mama schreit nach ihrem Kind und umgekehrt. Sie sehen sich nie wieder. Wie würde es UNS gehen? Die Kuhmutter wird immer wieder geschwängert, während das Kälbchen, sofern es männlich ist, zu Wiener Schnitzel verarbeitet wird und sehr oft in Menschenkindermägen landet. Ich finde dafür keine Worte, nur das ich dies mit Schizophrenie gleichsetze. Und das ich traurig bin, dass es so viele -vor allem Mamas gibt- die diese Empathie gegenüber anderen Müttern nicht fühlen können oder wollen oder einfach Angst haben „anders zu sein“.

Aktiv sein – wie geht das? Es gibt zig verschiedene Dinge um die man sich kümmern kann.

  • Februar/März: Amphibienschutz, Retten von Amphibien. Kröten, Molche, Frösche. Allesamt sind sie ein sehr wichtiger Teil des Ökosystems und müssen geschützt werden. Ansprechpartner ist hier der BUND Naturschutz, auf deren Internetseite findet ihr Ortsgruppen in all möglichen Städten. Schreibt eine Mail oder ruft an und fragt, was ihr tun könnt. Gibt es noch keine Ortsgruppe? Dann gründet eine. Irgendwer muss ja mal anfangen. 🙂
  • September/ Anfang Herbst: Fledermaus- und Vogelnistkästen müssen überprüft und gesäubert werden. Auch hier ist Ansprechpartner der Bund Naturschutz.
  • ganzjährig: Vereine oder private Auffangstationen für Eichhörnchen, Vögel und/ oder Igel brauchen immer dringend Hilfe, googelt einfach ob es solche Stationen gibt oder fragt beim Tierheim was gebraucht wird. So viele Stellen freuen sich auch einfach „nur“ über eine Ladung Nüsse oder allgemein Futter.
  • ganzjährig: Fragt bei euch im Tierheim nach, ob sie Hilfe benötigen. Vor allem die Tierheimhunde sind auf „Gassi-Geher“ angewiesen und auch die Katzen freuen sich über Streicheleinheiten.
  • IMMER: haltet einfach Eure Augen offen und helft verunfallten Tieren. Ich habe seit Jahren eine „Tierrettungskiste“ im Auto, eine kleine Box und dazu Handschuhe, Pipetten, Zucker, Decke und Handtücher. So können zB verunfallte Vögel geborgen und sicher zum nächsten Vogelkundigen Tierarzt (oder Vogelklinik) transportiert werden. Ganz wichtig: RUHE bewahren! Den Vogel vorsichtig aufheben und in die Box (ein Karton mit Luftlöchern tut es zur Not auch!) setzen. Kein Futter, kein Wasser!
  • ganzjährig: es gibt zig Vereine, die sich für alles mögliche einsetzen. Für Tiere, gegen Tiertransporte, gegen Schächten, Naturschutz, ja sogar politische Parteien gibt es bereits. Auf Straßenfesten (Vegan Street Day, Feste im Tierheim, allgemeine Straßenfeste usw.) lernt ihr diese kennen und dort könnt ihr auch gleich schauen, ob ihr euch mit dem jeweiligen Verein identifizieren könnt und euch vorstellen könntet dort aktiv zu werden. Aktiv muss ja nicht gleich heißen, dass man ständig und überall Leute anquatschen muss. Viele Vereine brauchen auch Leute im Hintergrund, um Flyer zu entwerfen, administrative Tätigkeiten, Telefonakquise oder Vorbereitung von diversen Kostproben für Infostände. Es gibt so viel was man tun kann.
  • IMMER: habt ihr einen Garten oder Balkon? Dann bitte pflanzt Blumen, Stauden, Sträucher, die Bienen und andere Insekten anziehen. Lasst alles blühen und erfreut euch an den Insekten, die es annehmen. Vielleicht ist es auch möglich einen Platz zu lassen, wo wirklich alles frei wachsen kann, eine Wildblumenwiese oder einfach Klee. Bienen lieben es. Es muss ja nicht an einer Stelle sein, wo wir alle dauernd barfuss laufen… Es gibt nichts schöneres als im Garten zu liegen und von Vogelgezwitscher und Summen umringt zu sein (finde ich). Und bitte: füttert die Wildvögel auch im Sommer! Denn auch sie haben wirklich Probleme ausreichend Nahrung zu finden. Ist das nicht schlimm und traurig?
  • Regionalgruppen: Proveg (ehemals VEBU) hat auch in mega vielen Städten Regionalgruppen, die man einfach auf deren Seite findet. Schließt euch an, lernt Leute kennen, denen die Welt auch nicht egal ist und beginnt aktiv zu werden. Es ist so toll! Das Klischee, dass alle sich engagierenden Leute (vor allem im Tierschutz) die mega „Ökos“ sind, nur in uralt-Schlappen, mit Jutesäcken und ungepflegt und stinkend durch die Gegend laufen, ist völliger Schmarrn und ganz blödes Schubladendenken. Wie ihr ja auf Instagram seht, bin auch ich nicht überall der super mega klischeeumworbene Öko, ich liebe Spezi (inzwischen aber noch lieber Karamalz) und gezuckerte Kekse und gehe im konventionellen Laden einkaufen. Und ich esse gerne „Fleischersatzprodukte“… All das ist aber kein Grund, einfach alles was gut ist zu unterlassen. Wie gesagt, hilfreich sind auch die Kleinen Schritte und anfangen muss und sollte man immer bei sich selbst.

So, ich hoffe, dass ihr mit diesen Infos erstmal zurecht kommt, wenn nicht oder noch was fehlt: schreibt mir. 🙂

 

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Ausflug | Brotzeit | Buchempfehlung | Info | Kinder | Restaurantempfehlung | Tipps

Aufstieg zum Gipfel. Stille, Weite, Bergliebe.

von am September 28, 2017

Über ein Jahr ist es nun her. So lange stand ich nicht mehr auf einem Gipfel. Wer mich kennt, weiß, dass dies für mich absolut schlimm ist. Klar waren die letzten Monate auch wunderschön, die zweite Schwangerschaft, Kristinas Geburt, neue Erfahrungen, Erlebnisse und der Alltag mit zwei Kindern… trotzdem: die Sehnsucht blieb. Früher habe ich Melina eingepackt und wir sind einfach los. Mit zwei Kindern geht das nicht mehr bzw. nicht so einfach. Eine Wanderung mit Gipfelbesteigung ist einfach nicht drin, da mein großes Kind seit der Geburt der kleinen Schwester sehr lauffaul geworden ist und am liebsten auch getragen werden möchte. Zwei Kinder und den Rucksack tragen funktioniert blöderweise nicht. Ganz davon abgesehen wäre dies eh ein zu gefährliches Vorhaben.

Ein weiteres meiner Probleme ist, dass ich mit Kraxen nicht zurecht komme. Alle im Fachhandel erhältlichen Kraxen habe ich bereits getestet, entweder liegen sie nicht korrekt auf meiner Schulter oder sie sind mir zu schwer. Über Tipps wäre ich hier sehr dankbar!

Somit kommen für mich nur die normalen Babytragen infrage. Kristina habe ich 9 Monate in der Fräulein Hübsch auf dem Rücken getragen, damit einen Gipfelaufstieg zu wagen, war mir allerdings zu gefährlich. Inzwischen trage ich sie in der Buzzidil, wie damals schon Melina. Mit dieser Trage fühle ich mich auch auf dem Berg absolut sicher und kann diese Trage guten Gewissens empfehlen.

Bleibt das Problem mit dem lauffaulen Kleinkind und dem Rucksack. Man braucht also bestenfalls eine „Begleitperson“. An überfüllten Wochenenden meide ich die Berge mit Seilbahn außerdem. Wie schön ist es demnach, wenn man Freundinnen hat, die einen besuchen und begleiten. Oftmals ist es ja (leider) so, dass sich Freundschaften ändern und man sich auseinander lebt, sobald ein Part Kinder und Familie hat. Bei dieser Freundin ist dies nicht passiert. Wir kennen uns schon viele Jahre und leben noch dazu weit voneinander entfernt. Trotzdem sehen wir uns regelmäßig und ich bin sehr dankbar dafür. Auch, oder gerade weil sie uns „immernoch“ mag, obwohl es hier sehr turbolent zur Sache geht und es auch oftmals wirklich hektisch ist. Für eine allein lebende Person ist so ein Alltag mit Kindern schon krass, zumindest stelle ich es mir so vor. Ein paar Tage hatten wir also Besuch meiner lieben Freundin und das Wetter meinte es gut mit uns. Wir haben tolle Dinge zusammen unternommen und dann war er da. Der Tag auf dem Gipfel. Traumhaft und wunderschön.

Als Ziel haben wir uns den Rauhkopf auf 1.689m ausgesucht, ein kleinerer Berg oberhalb des Spitzingsees. Aufgrund des großen Kindes und meiner momentanen (noch) nicht ganz so guten Kondition sind wir mit der Taubensteinbahn ein Stück hochgegondelt und von dort aus dann auf den Gipfel des Rauhkopfes gelaufen. Und siehe da, mein großes Mädchen ist komplett selbstständig aufgestiegen. Ohne zu murren, mit voller Freude. Ihr erster eigenständig erklommener Gipfel. Sie war so stolz und ist gekraxelt wie ein Weltmeister. Am allermeisten freue ich mich darüber, dass es ihr total Spaß gemacht hat, denn ich hoffe so sehr, dass meine Kinder diese Liebe zu Bergen geerbt haben und wir noch viele gemeinsame Gipfel besteigen werden.

Einige Zeit standen wir dort oben, fühlten die Stille und die Luft. Sahen in die Weite, der Fernblick war gut und traumhaft wie so oft. Dort oben zu stehen erfüllt mich mit Glück, ich kann dieses Gefühl nur sehr schwer beschreiben. Bergmenschen kennen es und wissen genau wie es sich anfühlt. Eine Art Erfüllung, Dankbarkeit, aber auch Ehrfurcht vor dem gewaltigen Naturwunder Berg.

Der Weg an sich war steinig, teilweise etwas matschig, zwischendurch felsig, aber grundsätzlich relativ einfach zu gehen. Immer darauf achten, wohin man tritt, auf die Füße achten und manche Stellen vortasten. Bergschuhe, Stöcke und Erfahrung am Berg sollte man haben. Genauso wie einen Blick auf das (sich manchmal recht schnell wechselnde) Wetter. Das gilt aber meiner Meinung nach für jeden Berg.

Zum Abschluss und weil mein großes Kind noch immer fit war, haben wir noch den schönsten Spielplatz am ganzen Schliersee besucht. Ein Spielplatz für Kleinkinder, größere Kinder und sogar mit einem Wasserspiel. Direkt am See. Besser geht es nicht. Wunderwunderschön.

Ganz in der Nähe des Spielplatzes befindet sich übrigens das kleine, süße Café „glückSeelig“, welches aber leider immer nur bis 18 Uhr geöffnet hat.

 

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Ausflug | Brotzeit | Buchempfehlung | Kinder | Tipps

Das typische „Touri – Programm“ am Chiemsee…

von am September 23, 2017

…ist auch mal schön. Melina hatte sich gewünscht mal wieder Schiff zu fahren. Da wir beide noch nie zusammen auf einem unserer bayrischen Seen mit dem Schiff unterwegs waren und wir noch dazu gerade Besuch von Oma und Opa hatten, machten wir einen Ausflug an den größten See in Bayern: den Chiemsee.

Ab Prien ging es zuerst auf die Herreninsel, auf der wir nicht der Menschenmasse Richtung Herrenchiemsee folgten, sondern den großen Rundweg um die Insel machten. Wir waren alleine, keine Menschenseele weit und breit. Man hörte die verschiedenen Vögel, die dort einen wunderschönen Lebensraum haben. An einer Stelle mit Bergblick machten wir Picknick. Wundervoll. Schiffe schipperten vorbei und Melina winkte den Leuten. Sie hatte total viel Spaß. Und auch Kristina, die inzwischen so fit ist und alles begreift, winkte mit. Mein Herz geht auf. Diese süßen wundervollen Geschöpfe gehören zu mir. Ihnen zuzuschauen, ihnen Sachen beizubringen und die hundertste „Warum?“-Frage zu beantworten… So schön. Manchmal lerne ich sogar noch was, denn oftmals macht man sich um das „Warum?“ überhaupt keine Gedanken und muss wirklich überlegen (oder nachlesen…).

Zurück auf dem Schiff ging es auf die Fraueninsel, die süßeste Insel, die ich kenne. Liebevoll angelegte Gärten, schöne Häuschen und nette Einheimische. Wir schauten uns den Sonnenuntergang an und nahmen das letzte Schiff zurück aufs Festland.

Aufgrund der eingeschränkten Panoramafreiheit für Fotoaufnahmen kann ich Euch, um Fotos des Schlosses und der Gärten anzuschauen, leider nur die offizielle Seite der bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen geben.

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Info | Obstfliegen | Tipps

So wird man Obstfliegen / Fruchtfliegen los!

von am August 4, 2017

Eigentlich gar nicht mein Thema, aber gerade zur jetzigen Jahreszeit mega interessant!

Vermutlich kennen wir es alle. Je wärmer es wird, umso schneller sind sie da und nerven. Obstfliegen. Oder auch Fruchtfliegen und Taufliegen genannt.

Kommt man nur in die Nähe eines Obstkorbes fliegen sie auf einmal überall herum. In der ganzen Küche oder auch gern dort, wo mein Kindlein ein Stück Obst „vergessen“ hat, am und im Mülleimer sowieso. Ich habe es gehasst, mich aufgeregt und sie -total böse- eingesaugt… Trotzdem verschwanden nicht alle. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass eine Obstfliege bis zu 500 Eier pro Tag (!) legt. Und auch mein Einfall, sämtliches Obst im Kühlschrank zu lagern, war wenig sinnvoll. Denn so wurde der Reifeprozess gestoppt…

Da Obstfliegen aber, im Gegensatz zu Mücken und Zecken, niemanden schaden, habe ich lange nach etwas gesucht, womit man sie fangen kann, aber nicht töten muss. Das Internet ist voll mit Tipps zum „richtigen Töten“. Nee…

Ein paar Jahre ist es jetzt schon her, seitdem ich dieses kleine Etwas entdeckt habe. Ich hätte nie geglaubt, dass es tatsächlich funktioniert. Tut es aber. Es ist mit 6,95 € relativ günstig und effektiv. Und: die kleinen Tierchen können weiterleben und man spart sich einiges an Nerven.

Bei uns steht der Behälter mitten im Obstkorb, er kann aber natürlich auch daneben stehen. Jeden Tag (oder manchmal auch alle zwei Tage) leere ich den Behälter aus, schicke die Obstfliegen nach draußen und mache ein paar „frische“ Obstreste wieder rein. Am Beliebtesten sind Pfirsich und Birne. So können sie essen und wir haben Ruhe! Warum ich das schreibe? Weil ich von zig Leuten weiß, dass sie Obstfliegen nicht leiden können…

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Info | Kinder | Nachhaltigkeit | Stoffwindeln | Tipps | Wegwerfwindeln | Windeln

Wegwerfwindeln oder Stoffwindeln?

von am Juli 28, 2017

Inzwischen erreichen mich viele Fragen zu unterschiedlichen Themen. Nach und nach werde ich jetzt darüber schreiben. Ich möchte mit den Fragen anfangen, die sich in den letzten Monaten gehäuft haben. Eine davon war, welche Windeln wir nutzen.

Hätte man mir vor einigen Jahren gesagt, dass ich mal mit Stoffwindeln wickeln würde, dann hätte ich demjenigen wahrscheinlich einen Vogel gezeigt, denn a. wollte ich früher keine Kinder und b. mit Sicherheit nicht mit Stoff wickeln. Gedanken habe ich mir darüber aber nie gemacht.

Auch als ich schwanger war, war das Thema „Windeln“ überhaupt nicht relevant. Für mich war klar, dass ich keine Produkte von Firmen kaufe, die zum Beispiel Tierversuche durchführen, aber an Stoffwindeln habe ich tatsächlich nie gedacht, nicht mal ansatzweise.

Als ich dann in Melinas ersten Lebensmonaten eine Freundin besser kennenlernte sah ich diese hübschen bunten Windeln an ihrer Tochter und fragte sie, was das sei. Stoffwindeln… Krass. Ich weiß noch, wie ich nach unserem Treffen lange darüber nachdachte und zu dem Schluss kam, dass ich mit Stoffwindeln hässliche weiße Mulltücher in Verbindung gebracht hätte. Völlig falsch gedacht…

Es vergingen allerdings noch viele Monate, bis ich mich wieder mit dem Thema beschäftigte. Melina war inzwischen 1,2 Jahre alt und ich sah zufällig ein Stoffwindel-Angebot auf Ebay. Ich fragte dann meine Freundin kleinlaut, ob es überhaupt sinnvoll wäre, „jetzt noch“ auf Stoffwindeln umzusteigen. Ein klares „auf jeden Fall“ war ihre Antwort. Also orderte ich die Stoffwindeln und wickelte Melina ab diesem Zeitpunkt mit Stoff. Ich hätte es ja echt nicht für möglich gehalten, aber es war toll!

Es fühlte sich richtig gut an, keine Windeln mehr in den Abfall zu werfen. 400 Jahre benötigt eine einzige Windel um zu verrotten. Über den Müllberg, den ein Kind verursacht, habe ich nie nachgedacht… Blöd eigentlich.

Bei Melina fing ich mit einem All-in-One-System mit einknöpfbaren Einlagen an. Close Pop In ist der Name. Auch Papas und Omas kommen durchaus mit so einem System zurecht. Die Windel wird nicht in den Abfall, sondern in den Wäschekorb geworfen. Waschen tut ja eh Mama… klar macht es Mehrarbeit, aber die war es mir wert.

Durch die Stoffwindeln merkte Melina nun schnell, wenn es nass war und wollte natürlich aus der Nässe raus. Sie zeigte also an, dass sich etwas in der Windel befindet. Es vergingen nur ein paar Wochen und sie ging aufs Töpfchen. Nur nachts trug sie noch eine Windel. Mit 2 Jahren war sie komplett trocken, tags und nachts. Dass das Windelthema so schnell erledigt sein würde hätte ich nie gedacht. Ich fand es absolut klasse. Auch für Melina war dies ein ganz neues und tolles Gefühl und es gefiel ihr sichtlich gut, nun aufs große Klo gehen zu können.

Für Kristina besorgte ich noch weitere Stoffwindeln, da ihr die Pop Ins nicht ganz so gut passten wie Melina. Ich probierte einige Windelsysteme aus, bzw. las darüber auf diversen Stoffwindelseiten, verglich die Passform mit Kristinas Form und landete letztendlich bei Bambino Mio. Hier gibt es zwei verschiedene Systeme.

1.) Die All-in-One Windel: Überhose und Einlage sind miteinander vernäht. Die Windel wird benutzt wie eine Wegwerfwindel, nur, dass sie eben im Wäschekorb statt im Müll landet. Für das große Geschäft legt man ein dünnes Windelvlies rein, was dann mit im Klo entsorgt werden darf.

2.) Zweiteilige Windel: das bedeutet Überhose +  Mullwindel + Einlage. Einlagen gibt es zig verschiedene. Aus Baumwolle, Bambus, Hanf, Viskose etc. Verschiedene Formen und Größen gibt es sowieso.

Momentan mache ich es so, dass ich unterwegs die AiO’s dabei habe. Zuhause dagegen „arbeite“ ich am liebsten mit Überhose, Mullwindel und Einlage. Den Tipp hat mir meine Freundin gegeben und es funktioniert echt hervorragend.

Bei der Überhosen-Variante sehe ich außerdem viele Vorteile:

° viel günstiger! Mullwindeln gibt es für minimales Geld und Einlagen kosten auch nicht die Welt, oftmals wird man auch auf Ebay Kleinanzeigen schnell fündig. Überhosen benötigt man 2-3, diese kosten wesentlich weniger als die AiOs.

° die Einlagen und Mullwindeln kann ich auf 95 Grad waschen und beides darf in den Trockner, somit ist die Wäsche schnell erledigt und beides wieder einsatzklar. Die Überhose muss man nur bei Verschmutzung oder halt ab und zu mal waschen.

Das AiO System ist nicht trocknergeeignet und außerdem nur bei 40 Grad waschbar. Und die Windeln sind wesentlich teurer.

Von Bambino Mio sind auch unsere Schwimmwindeln. Diese gibt es inzwischen sogar im DM! Wer lieber eine mit Klett möchte, dem kann ich Tots Bots empfehlen, haben wir auch. 🙂

Und noch ein weiterer Vorteil:

° Stoffwindeln kann man gut wieder verkaufen!

Diese Seite gibt super Auskunft über Stoffwindeln. Hier könnt ihr euch informieren, bestellen und testen.

 

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Grillen | Info | Tipps

Grillen – geht natürlich auch vegan. Heute: die perfekten Grillos.

von am Juli 9, 2017

Sie sind köstlich, der Renner auf allen Grillpartys… und dazu noch vegan und selbst kreiert.

Unsere „Grillos“. Die bekannten Soja Big Steaks werden aufgekocht, in einer extra Presse ausgepresst und anschließend mariniert und vakuumiert. Das Auspressen deshalb, damit sie den typischen Soja Geschmack verlieren und somit die Marinade gut aufsaugen können.

Inzwischen findet man in vielen Lebensmittelläden, ob Bioladen oder Discounter veganes Grillgut. Vieles schmeckt okay, mich hat bisher aber nichts überzeugt. Noch dazu sind einige der Sachen echt teuer. Vor ein paar Jahren also entstanden die ersten Grillos. Erst testete und probierte mein Mann alleine verschiedene Varianten und später dann mit zwei Freunden gemeinsam. Inzwischen treffen sich die Herren zur Groß-Grillo Grillo-Produktion, so dass wir immer den ganzen Sommer über genügend Grillgut eingefroren haben.

Natürlich isst man die Grillos nicht ohne alles. Salate, Gemüse, Soßen, Kräuter“Butter“ uvm. Hier füge ich mal einige Bilder von früher ein. Neue werden folgen, dazu muss das Wetter allerdings erstmal wieder besser werden…

 

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Buchempfehlung | Info | Kinder | Tipps | Urlaub

Auf und davon: Italien

von am Juni 30, 2017

Ab und zu bin ich ganz gern auch mal weg von Zuhause. Einfach mal etwas anderes sehen und den ganzen Tag nur Pasta essen… Unser Weg führte uns nach Italien, wie so oft. Wir lieben es alle.

Die erste Station war Garda am Gardasee, wo wir in der Residence Corte del Bosco Urlaub gemacht haben. Eine wirklich schöne Appartement-Anlage. Das Wetter war perfekt, sehr heiß, so dass wir den dortigen Pool super genutzt haben. Die Kinder hatten mega viel Spaß, zumal auch noch meine halbe family dabei war. Man glaubt es kaum, aber ich konnte mich echt mal entspannen und sogar in einer Zeitschrift blättern. Seit fast 4 Jahren habe ich dies schon nicht mehr getan. Und ich muss sagen, es war so schön! Auch zu sehen, welch eine Freude beide Kinder im Wasser hatten, Melina traut sich inzwischen alleine mit ihren Schwimmscheiben ins Wasser. „Unter Beobachtung“ steht sie natürlich trotzdem. Kristina ließ sich im kleinen Schlauchboot übers Wasser chauffieren oder planschte mit. Dieses Boot haben wir inzwischen schon über 3 Jahre, ich hätte nie gedacht, dass es uns so lange begleitet. Melina hat es früher schon geliebt.

Am späten Nachmittag sind wir dann immer los, Malcesine, Lazise und Garda haben wir uns angesehen. Die kleinen Gassen, der Duft nach Pasta, frische Salate und köstliches Obst direkt vom Baum, es war einfach herrlich.

Ein paar weitere Tage waren wir dann noch zu viert am Meer, in der Nähe von Venedig und natürlich auch in Venedig. Dieses Städtchen hat etwas, was uns verzaubert. Obwohl es von Touristen nur so beherrscht wird ist es einfach wundervoll, vor allem abends, wenn die Tagestouristen weg sind. Mindestens einmal im Jahr führt unsere Reise nach Venedig. Wir sind nie in den überfüllten Hauptgassen, sondern immer „weit ab vom Schuss“, was durchaus auch dort möglich und dann umso schöner ist. Bereits das 7. Jahr waren wir dort und immer wieder entdeckt man etwas, was man vorher noch nicht wahrgenommen hatte. Was mir an Italien übrigens besonders gefällt, ist die Tatsache, dass es überall (!) veganes Eis gibt. Während man bei uns oftmals mit Fruchteis abgespeist wird, gibt es dort zahlreiche cremige Sorten (Nougat, Schokolade, Pistazie usw.). Essen findet man eh überall, oftmals hat selbst der kleinste Imbiss Pasta und Pizza ohne tierische Inhaltsstoffe, was ich sehr angenehm finde.

Die Anreise mit dem Schiff ist übrigens wesentlich günstiger als mit Auto! Sollte man länger als einen Tag in Venedig bleiben wollen, empfehle ich ein Hotel/Pension auf dem Lido! Denn gegenüber der Lagune hat man einen wunderbaren Blick auf diese, es ist um einiges günstiger und zum Strand ist es auch nicht weit. Mit dem Wasserbus ist man in 7 Minuten am Piazza san Marco. Übrigens gibt es auch immer wieder echt coole Wohnungen über Airbnb!

Meine Lieblingsreiseführer sind diese. Ich stöbere gern in der Bücherei oder Buchhandlung und schaue nach neuen Reiseführern. Aber immer wieder bleibe ich bei diesen hängen, weil einfach alles drin steht, was man braucht und sogar noch mehr.

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Brotzeit | Kinder | Kindergarten | Lieblingsessen | Tipps

Die Brotzeit im Kindergarten…

von am September 28, 2016

… geben in unserem KiGa die Eltern ihren Kindern mit.

Ich achte darauf, dass sie „von allem etwas “ dabei hat. Zum Beispiel Nüsse, Trockenobst und frisches Obst. Außer der Süße aus den Früchten ist in keinem der Leckereien Zucker enthalten.

Morgens besprechen wir immer, was unbedingt in die Brotzeitbox rein soll. Tofuwiener, Datteln und Tortilla Chips, die müssen fast täglich rein. Ich liste euch mal auf, was sonst in den Boxen zu finden ist:

° Roggenvollkornbrot mit Cashewmus und Simply V Käse oder Räuchertofu

° Apfel, Avocado, Birne oder Beeren

° Cranberries, Rosinen, getrocknete Aprikosen oder Datteln (bestelle ich hier)

° Dinkel Rübli Kekse, Müslikekse oder Löffelkekse (Alnatura)

° Sesam Cracker, Dinkel Mini Brezn, Knusperbären oder Knusperenten (DM)

° Cashewkerne, Macadamia Nüsse oder Erdnüsse

° manchmal auch Jogurt (Provamel Zero + Obst, selbst gemacht) oder Gemüse

 

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Brotzeit | Elternzeit | Kinder | Onlineshop | Picknick | Tipps

Brotzeit, Picknick und raus in die Natur! 3 Jahre Elternzeit.

von am August 14, 2016

Vorweg möchte ich gern sagen, dass dies, was ich schreibe absolut keine Kritik an früh wieder zur Arbeit gehenden Mamas sein soll! Bei manchen geht es nunmal nicht anders oder hat andere Gründe.

Ich teile hier lediglich meine Erfahrung und greife die Fragen und Wünsche auf, die mich erreichen.

3 Jahre zuhause mit dem Kind, 3 Jahre Elternzeit: „was macht man denn da?“, „wie bekomme ich den Tag bloß rum?“, „ich weiß überhaupt nicht, was ich mit meinem Kind den ganzen Tag machen soll“, „ich vermisse meine Arbeit, da wurde ich wenigstens gebraucht“… Solche und andere Sätze höre ich dauernd und die Fragen dazu.

Für mich sind diese 3 Jahre Elternzeit ein Geschenk und ich nutze sie in vollen Zügen. Natürlich muss man arg auf das Geld schauen, denn wenn nur einer verdient, muss man schlicht und einfach bei vielem zurückstecken. Mir ist und war es wichtiger, diese 3 Jahre auszuschöpfen, anstatt schnell wieder arbeiten zu gehen. Zum Glück sah dies mein Mann auch so. Die ersten 3 Jahre sind so wertvoll, in diesen Jahren passiert so unglaublich viel, ich möchte nicht von der Kita erfahren, dass mein Kind die ersten Schritte gemacht hat oder dass es nun neue Worte kann. Ich möchte dabei sein.

Ich liebe es, draußen zu sein. Die Natur und die Berge. An Seen, Bächen und Flüssen zu verweilen. In den Wald zu gehen… Unser Land hat so traumhafte Fleckchen, die man alle entdecken kann. Total gut natürlich, dass man sowas unter der Woche tun kann, somit umgeht man sämtliche Wochenend-Staus und ist oftmals auf den Touren alleine. Schön ist es da, wenn man eine Freundin dabei hat, mit Kind oder auch ohne… So oft erreichen mich die zu Beginn stehenden Fragen, vorrangig, was ich mit dem Kind den ganzen Tag mache, man hat keine Ideen oder ist während den Jahren voller Arbeit einfach träge geworden… Ich sage dann: Fahrt raus! Es gibt so viele Mamas, die mit Sicherheit gern viel mehr Ausflüge machen wollen und dies aber aus verschiedenen Gründen nicht machen. Einige wollen nicht „alleine mit dem Kind“ sein, anderen ist es zu stressig. Sucht euch doch einfach eine Mama dazu. Inzwischen gibt es so viel, wo man Gleichgesinnte finden kann. Facebook-Gruppen, Spielgruppen, auf Spielplätzen, Aushänge in Supermärkten, Anzeige in der Zeitung und sogar auf Ebay Kleinanzeigen.

Ich finde es gibt nichts schöneres, als Kindern die Vielfalt unserer Natur beizubringen, sie alles entdecken zu lassen, Steintürme bauen, Bäume und Sträucher kennenlernen. Wer kann heutzutage noch Blätter zu Bäumen zuordnen? Kaum jemand. Das finde ich soooo schade. Wenn es nicht so weit weg gehen kann oder soll: die Isar oder die Mangfall, beide Flüsse sind toll. Picknick eingepackt, Decke, was zu spielen/lesen, vielleicht Eimer und Gießkanne und auf gehts. 3 Jahre, die es uns erlauben unser Kind 24/7 zu sehen. Was gibt es besseres? 

Mir ist es an dieser Stelle sehr wichtig zu zeigen, dass man auch ohne viel Geld ausgeben zu müssen, wunderschöne Ausflüge und Tagestouren machen kann. Ohne irgendwo einkehren zu müssen. Ich stehe morgens extra früher auf und packe unsere Brotzeitboxen. Unterwegs suchen wir uns dann einen schönen Platz zum picknicken. Das Gute daran ist so ganz nebenbei, dass wir nicht nach Öffnungszeiten von Almen oder Restaurants schauen müssen, sondern einfach los können. Das einzige was man haben sollte wäre ein Auto… Die meisten Ziele sind aber auch mit der BOB erreichbar.

Melina liebt unsere Picknicks, für sie gehören sie zu jedem Ausflug. Und sie liebt ihre Boxen. Neben „Mama, wann sind wir da?“ ist „was haben wir zu Essen dabei“ eine der ersten Fragen während der Autofahrt…

Seit einigen Jahren nutzen wir schon die Edelstahlboxen von ° Luchbots, die sind super stabil und es gibt sie mit mehreren Fächern. Die Anschaffung solcher Boxen ist erstmal teurer (!), aber sie halten eben auch lange und sind sehr robust. Und da ich die nunmal schon lange habe, kosten uns die Ausflüge „nur“ das Benzin. 

Auch die Boxen von °PlanetBox kann ich sehr empfehlen. Von dieser Firma gibt es auch kleine Silikon-Einsätze, damit man die Fächer nochmal unterteilen kann. Melina hat alles immer sehr gerne geordnet, daher sind für uns solche Einsätze super.

Der Online Shop meiner Wahl ist hier Kivanta. Vielleicht kann man sich so etwas auch zum Geburtstag oder Weihnachten wünschen?

Hier findet man allerdings auch einige Boxen, die dann etwas günstiger sind.

Prinzipiell ist es aber völlig egal, was man für Boxen hat, Hauptsache man nutzt die Elternzeit mit all ihren Vorzügen.

In den kommenden Jahren werde ich hier einfach weitere Fotos von unseren Picknicks hinzufügen.

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Ausflug | Hunde | Info | Kinder | Tipps

Ausflug zur Käseralm

von am Mai 28, 2015

Eine absolut tolle Tour mit großem Naturspielplatz!

° Ca. 4km geht es -teilweise- leicht bergauf, Höhenmeter: 190

° Geparkt haben wir an der Hochriesbahn, Hochriesstr. 80, 83122 Samerberg.

° Aussteigen, zusammenpacken, links halten und schon sieht man die Wegweiser zur Käseralm.

° für Hunde ideal

Ein Problem auf den Wegen gab es aber: einige der Weidegatter waren verschlossen, so dass wir die Kinderwägen über die Gatter heben mussten. Damit sollte man also rechnen, sofern man einen Kinderwagen dabei hat. Wir transportieren dort immer unser Gepäck mit.

Der Naturspielplatz auf der Käseralm ist absolut toll! Und auch die Käseralm selbst ist eine sehr hübsche Alm mit großer Terrasse, von der aus man den Hochries Gipfel und die Bergbahn sehen kann.

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