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Geliebter Wallberg. Immer und immer wieder.

von am Oktober 18, 2017

„Mama, können wir heute wieder auf einen Berg gehen?“, das ist Melinas derzeitige Lieblingsfrage, sobald die Sonne am Himmel steht.

Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich darüber freue und wie glücklich ich bin, dass sie Berge und vor allem aber unsere Natur so sehr liebt wie ich. Sie sieht Dinge, die für viele Menschen gar nicht bemerkenswert sind. Eine Blume am Wegrand, einen Käfer, Schneckenhäuschen und so vieles mehr. Oder sie bleibt stehen und sagt: „Schau mal, wie wunderschön!“ und damit meint sie kleine Naturschätze, ein Blatt, einen Stein oder was auch immer.

Unsere momentane Freiheit geniessen wir total, ist das Wetter bergperfekt kann ich sie spontan im Kindergarten abmelden und losfahren. Dieses Mal wurden gleich zwei Kinder abgemeldet und wir ausflügelten gemeinsam. Eine super schöne Tour an meinen Lieblingssee und den dazugehörigen Hausberg: eine Tour auf den Wallberg, hoch über dem Tegernsee. Kraxeln bis auf den Gipfel und wieder absolut perfektes Wetter.

Ich könnte dies jeden Tag tun. Oben auf dem Berg stehen, hinunterblicken, in die Ferne schauen. Die Stille genießen. Ein Gipfelkreuz ist der perfekte Platz um Kraft zu tanken, man wird sich mehr denn je bewusst, wie traumhaft unsere Natur ist und wie gewaltig die umliegenden Berge. Brotzeit ganz oben, zwei glückliche und zufriedene kleine Mädchen. Sie nahmen sich an der Hand um sich gegenseitig beim Abstieg festzuhalten. Es war so, so süß.

Info zur Tour: der Aufstieg auf den Wallberg-Gipfel gilt fast überall als „einfache Tour, die auch mit kleinen Kindern gut begangen werden kann“. Das finde ich nicht… Meine bzw. inzwischen auch unsere Wege führten uns schon auf einige Gipfel. Den Weg auf den Wallberggipfel halte ich für nicht einfach! Er ist steil und mehrere kurze Stücke sehr (!) felsig. Man kann nicht nebeneinander gehen. Trittsicher sollten auch die Kinder sein. Am besten auch noch schwindelfrei… Als „ersten, einfachen Berg für Kinder“ würde ich ihn also keinesfalls empfehlen. 

 

Wenn es Euch nicht gut geht, ihr traurig seid oder lustlos. Geht auf einen Berg. Probiert es aus. Ich bin mir sicher, dass es Euch danach besser gehen wird. Und: bitte berichtet mir davon. Danke. 

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Gipfelglück auf dem Dürrnbachhorn.

von am Oktober 15, 2017

Man steht oben und denkt, dass dies nur ein Traum sein kann. Aber es ist real und einfach WOW!

Was für ein wunderschöner Tag!

Das Wetter war perfekt gemeldet, der Gatte aber leider von früh bis spät beruflich unterwegs… Also fuhren wir Mädels gemeinsam mit meiner lieben Freundin alleine Richtung Berge. Dieses Mal war der Weg echt weit, bis nach Reit im Winkl, gute 90km und das an einem Samstag… Puh. Wir machten uns also sehr zeitig auf den Weg, um eventuelle Staus zu umgehen, was uns tatsächlich ganz gut gelang.

Am Abend zuvor überlegten wir wohin wir fahren könnten und suchten einen Berg, der auch am Wochenende nicht überlaufen ist. Das ist nicht einfach, vor allem die „Seilbahn-Berge“ sind stark frequentiert. Die Wahl unserer Tour war Schicksal, denn ich schlug mein Buch auf, es fiel mir runter und landete auf genau dieser Seite: Wanderung auf das Dürrnbachhorn. Also gut. 🙂

Mit einer alten Einsitzer Sesselbahn (die Kinder durften auf den Schoß, das Gepäck fuhr hinterher) ging es hinauf bis zur Alm und von dort aus dann zu Fuß weiter.

Gute 2 Stunden, durch Latschen und über Felsen, immer höher und höher. Wunderschöne Ausblicke und perfekte Fernsicht. Aber auch wieder eine Tour, die Trittsicherheit erfordert! Und Ausrüstung, mindestens Wander-/Bergschuhe sollten auf jeden Fall dabei sein. Auch für Kinder. Die müssen allerdings nicht teuer sein, denn auch auf Flohmärkten oder bei Ebay Kleinanzeigen kann man richtige Schnäppchen machen. Melinas Schuhe sind top in Ordnung, fast neu und haben 4€ gekostet…

Am Gipfel angekommen empfingen uns schon einige Bergdohlen, die mit uns die Brotzeitboxen begutachteten und auch etwas stibitzten. Bergdohlen gehören zur Familie der Rabenvögel. Sie leben oberhalb der Baumgrenze und sind die weltbesten Flugkünstler im Hochgebirge. Sie sind super intelligent und es war eine wahre Freude ihnen zuschauen zu dürfen.

Ein, mein Herzmoment: Kristina saß vor uns und schaute Richtung Berge, Melina stand auf, setzte sich zu ihr, umarmte und sagte: „Ach, meine kleine Schwester, ist das nicht wunderschön?“. Mein Herz schmilzt. Ein so wunderschöner Moment, den man tief in sich speichert.

Diese Tour war so traumhaft, dass ich sie liebend gern weiter empfehle! Um auch auf dem Heimweg die Staus zu umgehen ließen wir den Tag am Chiemsee ausklingen, wo wir direkt am See den Rest unserer Brotzeit verspeisten, um dann mit satten, entspannten und schlafenden Kindern nach Hause fahren zu können. Ein rundum gelungener Tag.

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Das Brauneck und die nicht erreichten Gipfelkreuze…

von am Oktober 9, 2017

Es war ein toller Ausflug, doch leider kam der angekündigte Wind wesentlich früher auf als erwartet, so dass wir kurz vor der Gipfelbesteigung umdrehen mussten. Wir starteten an der Brauneck Bergstation und gingen Richtung Schrödelstein über das Stangeneck bis zum vorderen Kirchstein. Den Weg zum in Sichtweite stehenden Latschenkopf konnten wir nicht laufen, da ein Weitergehen mit Kindern zu gefährlich gewesen wäre. Der Wind blies so stark, dass ich Melina festhalten musste, also gingen wir einen anderen Weg zurück, nämlich direkt runter zur Stie-Alm. Der Abstieg war nicht die beste Idee, es war steinig, felsig und wirklich steil. Mit zwei Kindern – ohne Begleitperson- würde ich diesen also wirklich nicht weiterempfehlen. Der Weg über den Latschenkopf wäre wesentlich einfacher gewesen.

Ein Traum ist dieser verwinkelte Weg allerdings, wenn man alleine oder mit nur einem, gerne gehenden, trittsicheren (!) Kind unterwegs ist. Der Weg wirkt manchmal wie verwunschen, dicke Felsen ragen aus der Erde, Fels-Tore, durch die man hindurch gehen kann, kleine Pfade und immer der Blick auf die umliegende Berge.

 

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Aufstieg zum Gipfel. Stille, Weite, Bergliebe.

von am September 28, 2017

Über ein Jahr ist es nun her. So lange stand ich nicht mehr auf einem Gipfel. Wer mich kennt, weiß, dass dies für mich absolut schlimm ist. Klar waren die letzten Monate auch wunderschön, die zweite Schwangerschaft, Kristinas Geburt, neue Erfahrungen, Erlebnisse und der Alltag mit zwei Kindern… trotzdem: die Sehnsucht blieb. Früher habe ich Melina eingepackt und wir sind einfach los. Mit zwei Kindern geht das nicht mehr bzw. nicht so einfach. Eine Wanderung mit Gipfelbesteigung ist einfach nicht drin, da mein großes Kind seit der Geburt der kleinen Schwester sehr lauffaul geworden ist und am liebsten auch getragen werden möchte. Zwei Kinder und den Rucksack tragen funktioniert blöderweise nicht. Ganz davon abgesehen wäre dies eh ein zu gefährliches Vorhaben.

Ein weiteres meiner Probleme ist, dass ich mit Kraxen nicht zurecht komme. Alle im Fachhandel erhältlichen Kraxen habe ich bereits getestet, entweder liegen sie nicht korrekt auf meiner Schulter oder sie sind mir zu schwer. Über Tipps wäre ich hier sehr dankbar!

Somit kommen für mich nur die normalen Babytragen infrage. Kristina habe ich 9 Monate in der Fräulein Hübsch auf dem Rücken getragen, damit einen Gipfelaufstieg zu wagen, war mir allerdings zu gefährlich. Inzwischen trage ich sie in der Buzzidil, wie damals schon Melina. Mit dieser Trage fühle ich mich auch auf dem Berg absolut sicher und kann diese Trage guten Gewissens empfehlen.

Bleibt das Problem mit dem lauffaulen Kleinkind und dem Rucksack. Man braucht also bestenfalls eine „Begleitperson“. An überfüllten Wochenenden meide ich die Berge mit Seilbahn außerdem. Wie schön ist es demnach, wenn man Freundinnen hat, die einen besuchen und begleiten. Oftmals ist es ja (leider) so, dass sich Freundschaften ändern und man sich auseinander lebt, sobald ein Part Kinder und Familie hat. Bei dieser Freundin ist dies nicht passiert. Wir kennen uns schon viele Jahre und leben noch dazu weit voneinander entfernt. Trotzdem sehen wir uns regelmäßig und ich bin sehr dankbar dafür. Auch, oder gerade weil sie uns „immernoch“ mag, obwohl es hier sehr turbolent zur Sache geht und es auch oftmals wirklich hektisch ist. Für eine allein lebende Person ist so ein Alltag mit Kindern schon krass, zumindest stelle ich es mir so vor. Ein paar Tage hatten wir also Besuch meiner lieben Freundin und das Wetter meinte es gut mit uns. Wir haben tolle Dinge zusammen unternommen und dann war er da. Der Tag auf dem Gipfel. Traumhaft und wunderschön.

Als Ziel haben wir uns den Rauhkopf auf 1.689m ausgesucht, ein kleinerer Berg oberhalb des Spitzingsees. Aufgrund des großen Kindes und meiner momentanen (noch) nicht ganz so guten Kondition sind wir mit der Taubensteinbahn ein Stück hochgegondelt und von dort aus dann auf den Gipfel des Rauhkopfes gelaufen. Und siehe da, mein großes Mädchen ist komplett selbstständig aufgestiegen. Ohne zu murren, mit voller Freude. Ihr erster eigenständig erklommener Gipfel. Sie war so stolz und ist gekraxelt wie ein Weltmeister. Am allermeisten freue ich mich darüber, dass es ihr total Spaß gemacht hat, denn ich hoffe so sehr, dass meine Kinder diese Liebe zu Bergen geerbt haben und wir noch viele gemeinsame Gipfel besteigen werden.

Einige Zeit standen wir dort oben, fühlten die Stille und die Luft. Sahen in die Weite, der Fernblick war gut und traumhaft wie so oft. Dort oben zu stehen erfüllt mich mit Glück, ich kann dieses Gefühl nur sehr schwer beschreiben. Bergmenschen kennen es und wissen genau wie es sich anfühlt. Eine Art Erfüllung, Dankbarkeit, aber auch Ehrfurcht vor dem gewaltigen Naturwunder Berg.

Der Weg an sich war steinig, teilweise etwas matschig, zwischendurch felsig, aber grundsätzlich relativ einfach zu gehen. Immer darauf achten, wohin man tritt, auf die Füße achten und manche Stellen vortasten. Bergschuhe, Stöcke und Erfahrung am Berg sollte man haben. Genauso wie einen Blick auf das (sich manchmal recht schnell wechselnde) Wetter. Das gilt aber meiner Meinung nach für jeden Berg.

Zum Abschluss und weil mein großes Kind noch immer fit war, haben wir noch den schönsten Spielplatz am ganzen Schliersee besucht. Ein Spielplatz für Kleinkinder, größere Kinder und sogar mit einem Wasserspiel. Direkt am See. Besser geht es nicht. Wunderwunderschön.

Ganz in der Nähe des Spielplatzes befindet sich übrigens das kleine, süße Café „glückSeelig“, welches aber leider immer nur bis 18 Uhr geöffnet hat.

 

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Das typische „Touri – Programm“ am Chiemsee…

von am September 23, 2017

…ist auch mal schön. Melina hatte sich gewünscht mal wieder Schiff zu fahren. Da wir beide noch nie zusammen auf einem unserer bayrischen Seen mit dem Schiff unterwegs waren und wir noch dazu gerade Besuch von Oma und Opa hatten, machten wir einen Ausflug an den größten See in Bayern: den Chiemsee.

Ab Prien ging es zuerst auf die Herreninsel, auf der wir nicht der Menschenmasse Richtung Herrenchiemsee folgten, sondern den großen Rundweg um die Insel machten. Wir waren alleine, keine Menschenseele weit und breit. Man hörte die verschiedenen Vögel, die dort einen wunderschönen Lebensraum haben. An einer Stelle mit Bergblick machten wir Picknick. Wundervoll. Schiffe schipperten vorbei und Melina winkte den Leuten. Sie hatte total viel Spaß. Und auch Kristina, die inzwischen so fit ist und alles begreift, winkte mit. Mein Herz geht auf. Diese süßen wundervollen Geschöpfe gehören zu mir. Ihnen zuzuschauen, ihnen Sachen beizubringen und die hundertste „Warum?“-Frage zu beantworten… So schön. Manchmal lerne ich sogar noch was, denn oftmals macht man sich um das „Warum?“ überhaupt keine Gedanken und muss wirklich überlegen (oder nachlesen…).

Zurück auf dem Schiff ging es auf die Fraueninsel, die süßeste Insel, die ich kenne. Liebevoll angelegte Gärten, schöne Häuschen und nette Einheimische. Wir schauten uns den Sonnenuntergang an und nahmen das letzte Schiff zurück aufs Festland.

Aufgrund der eingeschränkten Panoramafreiheit für Fotoaufnahmen kann ich Euch, um Fotos des Schlosses und der Gärten anzuschauen, leider nur die offizielle Seite der bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen geben.

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Echte Scheißtage und besondere Momente…

von am August 19, 2017

Entschuldigt die Überschrift, aber andere Worte hätten nicht gepasst.

Vermutlich kennt sie jeder: richtig beschissene Tage, an denen man einfach nur weg will, alles in Frage stellt und/oder sich verziehen möchte. Man denkt an „früher“ zurück, wo man sich verkriechen konnte und wo man auf niemanden Rücksicht nehmen musste, wo man einfach all das tun konnte, wozu man Lust hatte. Damals hat man diese „Freiheit“ nicht zu schätzen gewusst und nicht richtig (aus)genutzt.

Heute weiß ich, wie kostbar diese damalige Zeit war. Ich gehe davon aus und die Nachrichten, die ich erhalte, bekräftigen dies, dass es jeder Mama einmal so geht. Jeden Tag ist man für die Kinder da, manche Tage sind wunderbar, es gibt keinerlei Streitereien oder Trotzanfälle. An anderen Tagen wünscht man sich bereits morgens, dass dieser Tag bald zu Ende geht. Solch einen Tag hatte ich vergangenes Wochenende. Schon früh am Morgen gab es einen Wutanfall der Großen und die Kleine hat mich gefühlt die ganze Nacht auf Trab gehalten. Meine Laune war demnach im Keller und ich mit den Nerven völlig am Ende. Weil das alles noch nicht reichte, fiel mir auch noch eine volle 2l Edelstahlflasche auf den Fuss. Ich sage ja, beschissene Tage…

Immer, aber besonders an solchen Tagen, habe ich einen riesengroßen Respekt vor alleinerziehenden Mamas. Einige habe ich in meinem Umfeld, allesamt tolle Frauen, die aber in solchen Situationen und an diesen schwierigen Tagen alles alleine meistern müssen.

Sehr dankbar bin ich da für meinen Mann. Während ich also -nachdem alle Kinder wieder friedlich waren- noch immer vor mich hin fluchte und gegen den Boxsack haute, bereitete er eine Brotzeit zu, verfrachtete uns ins Auto und fuhr an eine meiner Lieblingsstellen. Zum Auftanken. Innehalten. Energie bündeln. Besondere Momente sammeln.

Zwischen Bruckmühl und Rosenheim befindet sich eine wundervolle (Fahrrad-) Strecke, die direkt an der Mangfall entlang führt. Schon früher waren wir oft dort. Während der Isarstrand in München meistens überfüllt ist, ist es dort herrlich ruhig. Unser Plätzchen haben wir irgendwo zwischen Kolbermoor und Bad Aibling gefunden. Kleine Kieselsteine, leicht rauschendes Wasser und einfach Natur. Lässt man dort die Füße ins Wasser baumeln und genießt die Sonne, merkt man, wie die Energie in den Körper zurückfließt und man auf einmal wieder glücklich ist. Über alles, über sich und die Familie. Die Kinder sind super zufrieden, Melina holt Steine und begutachtet sie gemeinsam mit Kristina. Dann fliegen die Steine ins Wasser. Ich schaue zum Himmel, direkt auf eine Herzwolke. Es ist alles wieder gut.

Ein paar Stunden verbrachten wir dort, anschließend besuchten wir noch einen zufällig entdeckten Spielplatz und aßen zum Abschluss vegane Burger in Rosenheim, bevor wir glücklich und zufrieden nach Hause fuhren. Als dann abends noch meine liebe Nachbarin und Freundin mit meiner Lieblings-Schokolade vor der Tür stand, weil sie im Gefühl hatte, dass heute nicht mein Tag ist/war, bin ich so glücklich über all die Menschen um mich herum, die genau wissen, wann es Zeit ist, da zu sein.

 

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Ausflug | Hunde | Kinder

Ausflug nach Jakobsberg – Schmidhausen – Fischbach – Holzhausen

von am April 30, 2017

Durchs Hochmoor und den Wald, entlang an Wiesen, Feldern und Tieren und immer hat man die Berge im Blick. Eine wirklich wunderschöne Strecke.

° 7,5km, sehr sonnig

° Kinderwagen- und Laufradgeeignet

° toll für Hunde

Hier findet ihr die Wegbeschreibung.

 

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Ausflug | Kinder

Der Wallberg im Schneezauber

von am Februar 17, 2017

Vorne das Baby, hinten der Rucksack und an der Hand mein großes Mädchen. Zusammen mit einer lieben Freundin, die sich für uns Urlaub genommen hat, waren wir unterwegs. Auf meinen geliebten Wallberg (1722m), egal zu welcher Jahreszeit: er ist immer eine Reise wert. Diese Fernsicht, der Blick auf die umliegenden Berge, die Aussicht auf viele der bekannten Gipfel der bayerischen Voralpen, der Tegernsee zu unseren Füßen. Traumhaft. Ich bin so dankbar, dass ich hier leben darf.

Wir starten erst an der Wallbergmoosalm, somit ist dies auch eine ideale Wanderung für Einsteiger. Vielleicht aber zuerst mal im Sommer testen!

° Ca. 300 Höhenmeter

° schon für Kinderwägen geeignet, aber echt teilweise steil!

 

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Ausflug | Kinder

Ausflug zur Montgolfiade am Tegernsee

von am Januar 28, 2017

Melina findet Heißluftballons faszinierend. Deshalb kam uns die Montgolfiade in Bad Wiessee am Tegernsee gerade recht.

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Ausflug | Kinder

Neujahrs-Ausflug an den Tegernsee

von am Januar 1, 2017

Ich wünsche Euch ein wunderschönes, aufregendes und ereignisreiches neues Jahr!

Danke an alle, die mir Feedback geben, vor allem auch was den Umstieg auf vegane Ernährung betrifft. Ich freue mich so sehr, dass es doch einige gibt, die es ausprobieren und dabei bleiben.

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